11. Juni 2012

Es war einmal eine langweilige Vorlesung

Zu ihrer Verteidigung muss ich sagen, dass ich an der Langeweile mit Schuld trage. Da ich nämlich in der Vorlesung nicht mitkomme mit dem Mitschreiben, der Prof aber seine Folien schon Tage vorher ins Netz stellt, fasse ich immer schon vorher zusammen und muss dann nur noch zuhören. Nur zuhören. Witzig. Das ist nämlich das Problem. Ich laufe Gefahr abzuschweifen und einzuschlafen. Mein Hirn braucht mehr Reize als eine monotone Stimme die etwas erzählt, dass ich schon kenne und größtenteils auch schon verstanden habe.

Deshalb: Stricken!



Vorher noch einen Appel. Und ein Blick in den Spiegel.

Der von einer lieben, lieben Freundin ist, sogar mit Gravur. Wie hübsch, nicht wahr?

Damit hab ich mich 90 Minuten beschäftigt und es war gut. So ein Glück!

Mehr kommt heute auch nicht mehr von mir, war ein langer Tag.

Kommentare:

  1. Wie cool ich das finde :D
    Sind da eigentlich viele komische Blicke?

    Und den Spiegel mag ich ;) Die, die dir den geschenkt hat, hat guten Geschmack :P

    Kathrin

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    1. Manchmal schon. Besonders, wenn mir laut klappernd die Stricknadel runterfällt ... :D

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  2. Danke für die Blumen :-) Ja, diese kostenlose Nähmaschine steht in meinem Fall bei meinen Eltern im Keller, es war also höchste Zeit zu handeln!

    Solche Vorlesungen kenne ich, hab dann auch so manches Mal in Sozialstrukturanalyse (verflixt interessantes Thema, aber der Prof...) kurz den "Kopf ausgeruht" auf meinem Tisch ;-)

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  3. Also erstmal vielen Dank für deinen netten Kommentar :)
    Und ich freue mich dann ja auch immer, noch einen netten Blog hinter einem Kommentar zu finden :)

    Dann werde ich jetzt hier mal ein bisschen druchstöbern :)

    Liebsten Gruß aus Köln!
    Nora.

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