25. August 2012

Roadtrip



Ich möchte heute ein wenig übers Autofahren philosophieren.


Gerade seit ich in einer großen Stadt wohne, in der ich kein Auto brauche und dementsprechend auch keines habe, merke ich an den Wochenenden in der Heimat, wie gerne ich Auto fahre und es genieße.


Gerade bei gutem Wetter: Sonnenbrille, Fenster runter, Musik schön laut und ab dafür. Herrlich! Das ist ein Gefühl von Freiheit. Die Zeit zählt nicht, das Ziel eigentlich auch nicht.


Das hier ist übrigens die Miniversion meines absoluten Autotraums: Ein VW-Käfer. In rot. Am besten mit Verdeck. Dann wäre ich glücklich!






Mit dem Fahren angefangen habe ich mit 16,5 Jahren. Geplant war der damals noch recht frische Führerschein mit begleitetem Fahren, also ab 17 mit eingetragenen Personen fahren.
Die Vorstellung, nicht allein zu sein und in unsicheren Situationen immer wen da zu haben, den ich fragen kann hat mir sehr gefallen.

Und ich würde es im Nachhinein wieder tun und jedem sehr empfehlen!
Obwohl ich durch die erste praktische Prüfung gerasselt bin, weil ich beim Einparken einem anderen Auto gefährlich nahe kam, würde ich mich heute als halbwegs sichere Autofahrerin bezeichnen.
In drei Jahren gab es kaum brenzlige Situationen, unfallfrei bin ich glücklicherweise auch noch.


Ich muss auch dazu sagen, dass man bei mir in der Heimat schon auf ein Auto angewiesen ist. Öffentlichen Nahverkehr gibt es kaum, also höchstens in Form von Bussen. Jugendliche kommen nur durch Eltern oder durchs Fahrrad von A nach B. Ich kenne niemanden, der seinen Führerschein nicht gemacht hätte.
Wenn ich mir aber nun vorstelle, ich wäre in Dortmund aufgewachsen... wer weiß, ob ich da überhaupt einen Führerschein gemacht hätte? Nötig ist es ja nicht zwingend.


Ich fahre übrigens auch tierisch gerne Autobahn. Nur nicht zu lange, dann wirds langweilig.


Ich hoffe sehr, dass ich mir irgendwann mein Traumauto leisten kann.
Aber erstmal wird es wohl ein stinknormales sein, wenn irgendwann das Geld da ist.
Wie das bei den Spritpreisen überhaupt weitergehen soll, weiß ich nicht.




Fahrt ihr gerne Auto? Oder habt ihr eher Angst davor?


PS: Sportliches Update: Wir sind nun bei 3x 6 Minuten joggen mit 2 Minute Pause. Ich bin stolz wie Oskars Oskar!

PPS: Ich habe erneut den "Liebsten-Blog-Award" bekommen, und zwar von hier und freue mich erneut sehr. Meine Meinung dazu habe ich aber ja schon an anderer Stelle erläutert, also keine Weiterreichung!

1 Kommentar:

  1. Ich liebe es auch,mit dem Auto zu fahren.Leider musste ich meinen Clio am 23.12.2011 abgeben.Hach,was ein schwerer Tag!
    Seitdem bin ich immer nur mitgefahren.Aber wir wohnen auch in einer großen Stadt und brauchen ein Auto nicht wirklich.Hier gibts Straßenbahn und Buss e:)

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