21. April 2013

Back to the roots 2: Harry Potter und die Kammer des Schreckens






Donnerstag hatte ich es ausgelesen, heute die Rezension auf dem Blog. Etwas verspätet, aber ein ereignisreiches Wochenende hat mir keine Zeit fürs virtuelle Leben gelassen.

Harry Potter und die Kammer des Schreckens von Joanne K. Rowling.



Endlos und zäh wie Kaugummi erschienen Harry die SOmmerferien. Wenn seine Pflegeeltern, die Dursleys, nicht Angst hätten, er würde sie in Mistkäfer verwandeln, müsste er sicherlich die ganze Zeit im Besenschrank verbringen. Auf das neue Jahr in Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, aber freut sich Harry sehr. Doch - wie sollte es anders sein - auch dieses Schuljahr verläuft nicht ohne abenteuerliche Zwischenfälle. Erst verpasst er mit seinem Freund Ron den Zug nach Hogwarts, dann läuft beim ersten Quidditch-Spiel alles schief und schließlich taucht etwas Unheimliches im Schloss auf, für das sogar der weise Dumbledore keine Erklärung hat.


Ihr werdet die Rezensionen in den nächsten Wochen vermutlich nur so um die Ohren geknallt bekommen, denn diese Bücher zu lesen macht mir uunglaublich Freude und ich nehme mir viel Zeit dafür. Das dritte Buch habe ich heute im Zug ausgelesen und berichte morgen davon. Nun muss ich mich also etwas sammeln um nichts durcheinanderzuwerfen.

Den zweiten Teil der Serie - ach, was schreib ich da, der Saga, der epischen ... gut, Schluss. Also, Harry kommt über Umwege ins Schloss, und zwar mit dem fliegenden Wagen von Rons Vater. Das geht natürlich nicht gut aus, aber da bin ich wie Hermine und meckere vor mich hin: "Ihr habt Regeln gebrochen, das war unverantwortlich blabla." Ich traue mich nämlich nicht mal zu spicken und bin immer wieder entsetzt darüber, was die drei so alles anstellen ... aber genug von meiner Spießerei.
Im Schloss fängt Harry dann an, Stimmen zu hören, und dieses Mysterium zieht sich durch das ganze Buch. Man, ich hab sogar jetzt noch mitgefiebert, als sie endlich geschnallt haben, dass es ein Basilisk ist und es um Leben und Tod ging! 
Und als Harry dann in der Kammer war ging in meinem Kopf ebenfalls eine Party: "Maan, das ist Voldemort, der will dich umbringen, rette dich!"
Ich bin wieder voll drin, muss ich gestehen. Und es macht immer noch so viel Spaß. Herrlich! 
Ach, und was mir dann auch sehr bewusst aufgefallen ist: Wie schön Joanne die Dinge umschreibt. Der "Geist" von Voldemort ist dann eine "Erinnerung". Er sagt natürlich nicht, dass es ein Horkrux ist. Und doch freut man sich tierisch, dass Harry (warum auch immer) diesen fetten Basiliskenzahn in das Buch reinrammt. Toll gemacht, Junge!
Der beste Satz des ganzen Buches, übrigens:

Viel mehr, als unsere Fähigkeiten, sind es unsere Entscheidungen, die zeigen, wer wir wirklich sind.


Liebe, sag ich euch. 




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