22. Juli 2013

The twelfth card



Einen schönen Sommertag wünsche ich euch!

Ziemlich warm da draußen, oder? Aber nachdem wir uns alle so lange den Sommer herbeigesehnt haben, kommt er nun eben mit voller Wucht. Was solls. Mich stört es nicht so sehr. 

Ich habe mal wieder ein Buch ausgelesen, diesmal auf Englisch:
The twelfth card von Jeffery Deaver




Geneva Settle, ein junges Mädchen, entkommt nur knapp dem Tod: Ein Mann versucht, sie zu erschlagen. Aber damit ist es nicht vorbei, denn offenbar ist irgendjemand hinter ihr her und gibt nicht auf. Und wie hängt das alles mit ihrem Vorfahren Charles Singleton und seinem Geheimnis zusammen?


Zu Anfang muss ich natürlich erwähnen, dass ich nicht oft englische Bücher lese. Ich glaube, dass mir der Fakt, dass ich die Geschichte nicht wortwörtlich verstehe, ein wenig das Lesevergnügen getrübt hat. Die Schule ist noch nicht so lange weg, und ich sehe gerne englische Filme/Serien, aber das Lesen bleibt da doch etwas zurück. Und als Nicht-Muttersprachler versteht man nunmal nicht jedes Wort, was ich aber gar nicht schlimm finde. Trotzdem fehlt dort vermutlich das gewisse Etwas.

Denn die Geschichte ist super, sie ist total spannend und verworren, und viele Überraschungen und Wendungen tauchen auf. Gut geschrieben, finde ich!

Sowieso sind mir die Hauptcharaktere sehr sympathisch: Ganz vorne Geneva selbst, die unglaublich gerne liest, sehr gut in der Schule ist und ihr Leben lebt, was manchmal gar nicht so leicht ist. Eine starke Persönlichkeit.
Auch der Hauptermittler, Lincoln Rhyme ist ein nettes Kerlchen. Zwar verschroben und schnell schlecht gelaunt, aber das ist mit denen ja irgendwie immer so.
Auch die anderen Figuren sind sehr liebenswert, und selbst ein gar nicht soo wichtiger Charakter bekommt seine eigene Geschichte, die man interessant findet.


Wer es interessant findet, kann sich ja mal die deutsche Version besorgen und mir berichten, wie es gefallen hat?



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