23. Februar 2014

7 Sachen Sonntag

Guten Tag ihr Lieben!

Seit vielen Wochen mal wieder ist mir schon vor Sonntagabend eingefallen, dass ich sieben Fotos machen könnte. Also schaut her, was ich heut so mit meinen Händen getan hab, wenn ihr mögt.


 Mit viel grün gebastelt. Mehr dazu bald.


Kaum zu glauben, hier mein Gewinn Nummer zwei. Bei Lisa von Feenstaub habe ich ein DIY-Kit für Ohrringe gewonnen. Bessere Fotos findet ihr auch dort, hier ist ja leider kaum etwas zu erkennen. 
 

 Ein neues Projekt begonnen. Viel weiter bin ich heute Abend auch noch nicht, aber der Tatort steht ja noch an.


Das letzte Buch für die Hausarbeit in Angriff genommen und dabei festgestellt, dass es zwar ziemlich interessant ist, aber thematisch nicht so ganz reinpasst. Darf also bald wieder zurück in die Bibliothek.
 


Das Gartentor aufgemacht und der Ems gewunken. Hallo! Schön bei dir.
 

Zuletzt noch leckere Schweinereien besorgt. So unglaublich toll, allerdings finde ich sie fast nirgendwo. Momentan kenne ich nur eine einzige Tankstelle, da sind sie natürlich dementsprechend teuer ... hat da jemand mehr Informationen?

Einen schönen Restsonntag wünsche ich euch allen! Die restlichen Menschen, die ebenfalls Fotos machen, findet man wie immer bei Grinsestern




22. Februar 2014

Hintergrundwissen


Guten Tag ihr Lieben!

Weil ich toll bin, hat lottapeppermint von melovingnoodles mich mit einem Award gekrönt. Okay, genug der Selbsthudelei, jedenfalls kennt wohl jeder das übliche Prinzip, es gibt Fragen zu beantworten und dann weiterzuleiten. Wer hier schon eine Weile mit mir unterwegs ist kennt meinen Umgang damit, für alle anderen: Ich beantworte die Fragen gerne, lasse dann aber den Kettenbrief enden und opfere mich heldenhaft dem Tod durch diverse Geschehnisse, oder was auch immer die Folge davon ist. Also, los gehts!


1. Wie kam dein Blog zu seinem Namen? 

Meine Mama nennt mich so. Das ist jetzt keine lange und tolle Geschichte, sondern einfach ein Spitzname, den sonst niemand für mich hat. Aber er gefällt mir, er ist kurz und prägnant und eher nicht so geläufig, das kann ja nie schaden. Mich würde mal interessieren was ihr so vorher gedacht habt, woher der Name kommt?


2. Was war die tollste Sache, die du je gefunden hast?

Da musste ich erstmal lange überlegen. Es dürfte vermutlich der große Haufen Restwolle sein, den ich bei meinen Großeltern im Haus fand und der den Beginn einer wunderbaren Beschäftigung kennzeichnet.

3. Welches Gewürz magst du am liebsten?

Salz. Ich mags gerne salzig, auch wenn das ungesund ist. Auch Curry und Muskat sind sehr geliebt bei mir, aber eigentlich mag ich fast alle Gewürze sehr gerne. Knoblauch ist auch so ein geiles Ding. Und natürlich frisches Zeug aus Muttis Garten, Rosmarin, Thymian, Basilikum ... nein, da lege ich mich einfach mal nicht fest.

4. Worauf könntest du nicht verzichten? 

Menschen. Um mich herum. Isolation wäre wohl eine ziemlich große Strafe für mich.

5. Nenne ein Lied, das du besonders gerne singst.

Pf, ich und Lieder nennen. Aber meistens kann ich die Texte ziemlich gut, also singe ich auch mit. Am liebsten - klassisch - im Auto. Selten, da kein eigenes, aber kommt doch ab und an vor, dann bin ich glücklich.

6. Was inspiriert dich?

Andere Personen und das, was sie tun. Pinterest ebenfalls. Das Internet vermutlich sowieso.

7. Lerche oder Eule?

Spielt das jetzt irgendwie auf Tag- und Nachtvorliebe an? Wenn ja, ich bin ein Tagmensch. Wenn nicht ist die Eule natürlich definitiv das tollere Tier.

8. Welches Buch schenkst du jedem, der es noch nicht hat?

Als Kind einer katholischen Schule müsste ich ja jetzt - lassen wir das. Da die Menschen, die ich kenne, sehr unterschiedliche Geschmäcker haben, was Bücher angeht, kann ich das leider nicht beantworten. 

9. Wie startest du in den Tag?

Im üblichen Fall geht der Radiowecker an, wir hören noch die Nachrichten und vergessen es eh wieder, dann geh ich zur Toilette und mache Frühstück für den Herzmann, jedenfalls wenn es noch früh ist, und für mich einen Tee.

10. Unterstellt, du wärst ein Musikstil. Welcher käme deinem Wesen am nächsten?

Ich und Musikstil? Keine Ahnung. Wirklich nicht. Tut mir Leid. Vorschläge?
Wie immer hoffe ich, dass ihr Spaß hattet. Und widme mich nun wieder der Wolle und den Nadeln.






16. Februar 2014

Eine kleine Vorschau

Hallo ihr Lieben!

Gestern habe ich euch ja gezeigt, dass ich nun bereit bin für den Linen-Stitch-Schal. Er ist aber nicht das einzige Projekt, das ansteht. 

  • Bis Mai muss ich ein Paar Socken stricken, abgesehen davon möchte ich natürlich auch nebenbei einige stricken.
  • Ich habe noch immer fast 2 kg Restwolle von meiner Oma. Ich vermute, dass es noch für eine dritte Decke reichen wird und möchte das nun starten. Ich plane ein Riesengranny, das letztendlich hoffentlich 2x2 Meter misst und dann als Tagesdecke auf unser Bett kann (Welches zwar nur 2x1,40 misst, aber das wohl nicht für immer. Im Gegensatz zur Decke). Ein wenig Wolle werde ich sicherheitshalber dazukaufen, auch um die Farben noch etwas aufzupeppen, aber wirklich nur ein wenig.
  • Die Regenbogenmütze gibt es nun noch einmal als Auftrag.
  • Dann habe ich auch noch Wolle für einen schönen Pullover mitgenommen ....
  • Und, schon auf den Nadeln und auch schon etwas vorangekommen, ein T-Shirt, sozusagen. Endlich mal etwas, das komplett in der Runde gestrickt wird, ich bin hochgradig begeistert.






15. Februar 2014

Jahresprojekt 2014: Es kann losgehen/Für die nächste Generation ist gesorgt


Hallo ihr Lieben, 

es ist soweit. Ihr erinnert euch noch an diesen Post und das folgende Bild?


Seitdem hat sich einiges getan. Ich habe etwa ein Kilo Sockenwolle dazugekauft .. wenn erstmal die Rechtfertigung da ist, dann gehts ganz fix. Fast schon zu fix, aber ich habe nun einen Narren gefressen. Dafür habe ich aber auch die Reste minimiert, beziehungsweise umgewandelt.


Ich habe es nicht gewogen, aber es sind wirklich nur noch kleine Reste. Wenn ich also das nächste Mal Zeit genug habe um 650 Maschen anzuschlagen, dann geht es los mit dem Schal. Ich freue mich sehr!
Daraus geworden sind insgesamt 9 Paar Söckchen für die nächste Generation, eines davon ist auch schon an einen Frischling verschenkt worden. 


(Ich weiß nicht, was bei dem Ringelsöckchenpaar unten links passiert ist, aber es ist irgendwie riesengroß geworden.)
Was mir so aufgefallen ist: Wenn man so viele kleine Socken hintereinander wegstrickt - immerhin 18 Stück - kommen sie einem gar nicht mehr ganz so winzig vor. Da trifft es sich gut, dass ich als nächstes ein Paar Socken in 46 stricken muss, da wird mir das definitiv wieder bewusst werden. Bei großen Socken gefallen mir ja Ringel immer noch besonders gut, ich habe aber bei den kleinen gemerkt, da mir gerade dort die "bunteren" besser gefallen. 
Bei einer Wolle war so viel übrig, dass ich drei Paar Socken hätte stricken können, da hatte ich aber keine Lust drauf, also gab es nur eines und ein unglaublich niedliches Mützchen. Die Anleitung kommt hierher. Im Bild ist es übrigens über ein 50g Knäul Wolle gestülpt ... so klein!


Das ist also mein derzeitiger Zwischenstand. Ich besitze nun also auch eine Geschenketüte, und in meinem Umfeld darf sich nun gerne Nachwuchs ankündigen, ich bin für alles gewappnet.

Und bei euch so?





13. Februar 2014

Gewonnen zum ersten: Soulbottle

Hallo ihr Lieben!

Zunächst einmal möchte ich mich allerherzlichst für eure mitfühlenden Beiträge zum letzten Post bedanken. Das Jammern hat gut getan, und das Blockseminar ist nun auch endlich vorbei. Nun steht nur noch morgen die Klausur an, aber auch das ist machbar. 

Das dieser Eintrag im Titel nummeriert ist, hat eine Bedeutung. Die Glücksfee war mir in letzter Zeit ziemlich gnädig.
Unter anderem habe ich bei Marina von Morgenrosa eine Soulbottle gewonnen.


Ein hübsches Stück, nicht wahr? Aber es steckt noch so einiges mehr dahinter. Die Soulbottles sind nämlich von einem besonderen Konzept geprägt, bei dem Nachhaltigkeit ganz weit oben steht. Die Flaschen sind aus Glas, der Verschluss ist Keramik. Kein Plastik enthalten, das ins Trinkwasser gelangen und uns schaden kann. Außerdem soll mit so einer Flasche der Käufer animiert werden, Leitungswasser zu trinken und keine Plastikflaschen mehr zu kaufen. Des weiteren geht 1€ pro gekaufte Flasche an Projekte, die Menschen zu sauberem Trinkwasser verhelfen an Orten, wo es nicht so selbstverständlich ist wie hier. Eigentlich alles super, oder? Finde ich auch.
Auch das Design ist sehr hübsch, dabei gibt es auf der Website noch weitere. Ganz besonders super finde ich ja die Flasche mit dem Etikett, das sonst auf Wasserflaschen zu finden ist und der Aufschrift "Wasser. Seit immer". Ja, für solche Komik bin ich zu haben. Entwickelt werden die Designs von jungen Künstlern, es steht auch auf der Verpackung, wer für das Design der eigenen Flasche verantwortlich ist. Und wenn man als Firma bestellt, also eine größere Menge, kann man sich auch ein individuelles Design erstellen lassen.

Gestern ist die Flasche bei mir eingezogen, in einer so unglaublich liebevollen Verpackung, dass ich da einfach ein bisschen zitieren muss.

  • "100% schön, 100% sauber"
  • "Hey, entschuldige bitte, aber du hältst ja da gerade die sauberste Trinkfalsche der Welt in den Händen. Toll aussehen tut ihr zwei auch noch. Du hast anscheinend Umweltbewusstsein und einen guten Geschmack. Möchtest du vielleicht mal ausgehen?"
  • "soulbottles haben eine 29mm Öffnung, die optimale Größe um daraus zu trinken. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen (frag aber bitte nicht, wieso sich Wissenschaftler mit so etwas beschäftigen ...)"

Ich hatte die Flasche heute mit in der Uni. Was mich momentan noch etwas irritiert ist der Geruch, der von dem Dichtungsring ausgeht. Aber das wird sicherlich mit der Zeit abnehmen und zu schmecken ist es im Wasser nicht.

Nun, die Flasche finde ich jedenfalls ziemlich schick und Nachhaltigkeit kann ja auch irgendwie nicht schaden, denke ich. Schon vor 1,5 Jahren bin ich mal auf Leitungswasser umgestiegen. Leider hatte ich nach einiger Zeit das Gefühl, das Leitungswasser in meiner Wohnung nicht zu vertragen. Details erspare ich euch. Ich bin dann wieder auf Flaschenwasser umgestiegen, bin mir aber bis heute nicht sicher, ob es wirklich am Wasser lag. Deshalb habe ich beschlossen, angespornt durch die neue Flasche, dem Leitungswasser eine neue Chance zu geben. Vielleicht klappt es ja doch  mit uns beiden. 


 Welches Design sagt euch denn so am meisten zu? Und nur als Anmerkung: Ich habe diesen Gewinn ohne Verpflichtungen bekommen und schreibe diesen Artikel aus eigenem Interesse, mit eigener Meinung, ganz ohne Einfluss.





10. Februar 2014

Nur mal kurz Jammern

Thema Nummer 1: Prüfungswoche.
Das erste mal im Studium passt dieses Wort. Denn eigentlich habe ich nur eine Klausur. Die restlichen Leistungen sind Hausarbeiten und Ausarbeitungen, die ja erst Ende März fällig sind und damit gemütlich begonnen werden können. Die Klausur ist Freitag. Dann ist da noch ein Blockseminar. Heute hat es begonnen, geht bis Donnerstags. Ich bin um 16h zuhause und muss dann noch für diese olle Klausur am Freitag lernen, dabei macht mein Gehirn schon ab Nachmittag zu. Ich bin ein Morgens-Lerner. Das macht ja ganz und gar noch weniger Spaß als sonst, das Lernen dann.

Thema Nummer 2: Blockseminar.
Generell halte ich diese Erfindung zwar für praktisch, aber auch anstrengend. 6-8 Stunden mit einem Thema in einem Raum, seltene und kurze Pausen, da hat jeder mal sein Tief. Aber so etwas wie bei diesem habe ich noch nie erlebt. Sowas von bitchige Kommilitonen, die gegenseitig aufeinander herumhacken und das dann kritisieren nennen. Es herrscht eine unterschwellig aggressive Stimmung, von Anfang an. Ganz seltsam und für mich gar nicht so gut auszuhalten. Und dann noch sehr junge Dozenten, deren Art zu lehren mich an Referendare in der Schulzeit erinnert: Gruppenarbeit, Texte lesen, unklare Aufgaben. Alles weit weniger schön. Aber immerhin ist es schnell vorbei und nicht jede Woche dieses Semester.


So. Danke. Weiter gehts.

4. Februar 2014

Füchse sind die neuen Eulen


Hallo ihr Lieben!

Der neue Trend ist bei mir mal wieder zuletzt angekommen. Dabei ist das eigentlich falsch formuliert, denn ich bin eigentlich niemand, der sich nach den aktuellen Do's and Don'ts richtet, sondern mache das, was mir gefällt. Das kann natürlich trotzdem manchmal mit einem Trend zusammenfallen, und dann ist das so. Fertig.

So geschehen bei einem kleinen neuen Stickprojekt von mir. Wie passen, dass heute Creadienstag ist. Da schiebe ich mich doch gleich mal rein :)



Ja, auch im Februar blühen meine Zimmerpflanzen. Und passen farblich gut zum fuchsigen orange, also durfte er dort kurzweilig ein bisschen posen, der kleine Racker.
Gefunden habe ich den Holzanhänger auf einer kleinen Erkundungstour durch Dortmunds Handarbeitsgeschäfte. Ich hatte sofort den Wunsch, dort ein hübsches Motiv draufzusticken. Das war leichter gedacht als getan, denn dieses Motiv musste erstmal gefunden werden. Klein genug muss es schließlich sein, und mir gefallen. Den Fuchs habe ich letztendlich bei Pinterest aufgetrieben, mir auf kariertes Papier abgezeichnet (erfordert eine ungemütliche Haltung vor dem Laptop zwecks genauem Hinsehens) und dann auch ziemlich bald losgelegt. Dank der lieben Katha hatte ich sogar alle benötigten Farben da und konnte wirklich sofort anfangen.

Den Fuchs selbst habe ich immer mit 3 Fäden gestickt, das blau nur mit 2. Ansonsten war es ziemlich einfach, nur ein bisschen fummelig, denn die richtige Nadel für die kleinen Löcher musste erst gefunden werden. 



Ich war mir übrigens sehr lange unschlüssig, ob er nun einen Hintergrund benötigt oder schlicht auf dem Holz bleiben soll. Was meint ihr, habe ich die richtige Entscheidung getroffen?

Das ganze hat jedenfalls großes Wiederholungspotential. Vor allem lassen sich die Anhänger auch wunderbar als Wandschmuck zweckentfremden, denn es schafft ja höchstens einer an die Kette um den Hals. Jetzt muss ich nur noch mehr Anhänger kaufen ...