1. August 2016

Gelesen im Juli 2016

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich habe ich damit gerechnet, euch mindestens vier Bücher präsentieren zu können, denn im Juli war Urlaub angesagt! Aber ich war in einem großen Dilemma: Anfang Juli hatte ich ein gut dickes Buch angefangen, noch anderthalb Wochen bis zum Urlaub. Nun war meine Wahl: Möglichst wenig lesen, damit ich den Wälzer nicht für nur hundert Seiten mitnehmen muss, oder aber vorher fertig lesen. Da ich aber nicht einschätzen konnte, ob es klappt, habe ich mir Zeit gelassen. Zusätzlich noch ein weiteres Buch mitgenommen, beide durchgelesen, in einer Woche. Das war schön! 


Bei dem Dilemma-Buch handelt es sich um Band vier von
George R.R. Martin - Das Lied von Eis und Feuer - Die Saat des goldenen Löwen

Die Serie geht ja nun erstmal wieder in eine Pause, und ich denke bis zum Start der nächsten Staffel habe ich die Bücher geschafft. Dann verwirrt mich das alles nicht mehr so, zum Glück. 
Auch Band vier fand ich wieder interessant und gut zu lesen. Es gibt Personen, deren aktuelle Handlung mich eher langweilt - Bran, Arya zum Beispiel tingeln gefühlt nur durch die Gegend, da fehlt dann doch die Spannung weil ich mich selbst gespoilert habe. Dafür freut es mich bei anderen Strängen, wie anders es doch im filmischen umgesetzt wurde oder was ich zusätzlich erfahre. Es bleibt spannend.


Sebastian Fitzek - Passagier 23

Geburtstagsgeschenk vom Herzmann, der weiß, dass ich Fitzek ziemlich gerne lese. Ein guter deutscher Thriller-Autor. Häufig ziemlich abgedreht, aber auch immer unglaublich spannend.
In diesem Fall geht es um die Welt der Kreuzfahrtschiffe. Aufgebaut auf dem realen Fakt, dass auf solchen Schiffen mehrere Leute im Jahr spurlos verschwinden, hat er sich eine unglaublich verdrehte Geschichte ausgedacht. Man merkt, dass er gut recherchiert hat, alles wirkt authentisch. Die Hauptperson, der privat gescheiterte Martin Schwartz wollte eigentlich nie wieder ein Kreuzfahrtschiff betreten, doch ein einziger Anruf bringt ihn dazu seinen Einsatz abzubrechen und sich dorthin zu begeben. Und natürlich verlässt er nicht, wie geplant, das Schiff nach ein paar Stunden, sondern geht vor Ende der Reise nicht von Bord. 
Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen, allein schon für das Nachwort. Bei Fitzek immer, immer bis ganz, ganz zum Schluss lesen, ich kicher da immer vor mich hin. Unglaublich sympathisch der Mann, nur über die wenigen Seiten der Danksagung.





Kommentare:

  1. Thriller sind ja eigentlich gar nicht so mein Metier. Aber jetzt hätte ich ja Lust, das Nachwort zu lesen :-D

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  2. Ich habe im Urlaub auch meinen ersten Fitzek gelesen (Der Nachtwandler) und fand es ganz schrecklich. So was von unrealistisch und abgedreht! ;-) Aber er ist ja sehr erfolgreich und so ist es wohl einfach nicht mein Geschmack. Jedenfalls werde ich wohl keine weiteren Bücher mehr von ihm anfassen.
    Liebe Grüße!
    Nele

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