20. November 2013

Manisch


Guten Tag ihr Lieben!

Vielen Dank für eure lieben Kommentare zu meinem Stirnband, das hat mich sehr gefreut. Ein bisschen unsicher war ich da noch, aber jetzt bin ich sehr überzeugt. 
Während es um mich herum nach Lasagne duftet (mmmh) erzähle ich euch von dem Buch, was ich gestern Abend ausgelesen habe. Mal wieder ein Thriller, namens Manisch von Ruth Newman.



Keine Spuren, kein Motiv und eine Zeugin, die nicht spricht.
Olivia Corscadden hat den Täter gesehen, davon ist der Psychologe Matthew Denison überzeugt.  Sie ist die einzige Zeugin, die einzige Hoffnung, den Serienkiller zu fassen, der im ehrwürdigen Ariel College von Cambridge Todesangst verbreitet. Auch sein letztes Opfer, wieder eine junge Studentin, wurde auf unfassbar brutale Weise ermordet. Doch Olivia, die man starr vor Entsetzen neben der Leiche ihrer Freundin fand, spricht kein einziges Wort. Denison muss ans Licht holen, was die junge Frau offenbar mit aller Macht verdrängt. Nur dann kann der "Schlächter von Cambridge", wie die Presse ihn nennt, gefasst werden. Doch je mehr Denison erfahrt, desto schrecklicher ist sein Verdacht ...


Ich finde ja, dass diese Beschreibung schon ganz schön viel erzählt und ziemlich neugierig macht, das ist zumindest mit mir so passiert. Ganz klar, für Fans von psychischen Spielchen und ein bisschen Psychologie ist dieses Buch nur zu empfehlen. Ich fand es superspannend, und es hatte ziemlich viele Stellen an denen ich dachte: Ne, oder? Echt? Kann doch gar nicht? Ab und an musste ich innehalten und nochmal über das bisher gelesene nachdenken. Ja, so war das. 
Übrigens bin ich ziemlich Fan von diesen Büchern mit Profil, also, abgehobenen Teilen. Wie in diesem Fall oft das Blut. Glänzt immer so hübsch und man kann daran herumfahren während man liest und das Buch hält. 
Der Psychologe Denison jedenfalls ist ein ganz symphatischer Kerl, und mit ihm zusammen fiebert man jeder Sitzung mit Olivia entgegen um mehr zu erfahren. Sie erzählt dann, und es entsteht ein Erzählstrang gemischt aus der Vergangenheit und der Gegenwart. Mag ich! Der ermittelnde Polizist, Stephen Weathers, ist auch ein ganz netter, und die beiden geben ein gutes Team ab. 

Ich empfehle ganz klar und warte jetzt weiter auf mein Abendessen. 
Habt einen schönen Abend!





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