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12. Dezember 2015

12 von 12 im Dezember 2015

Hallo ihr Lieben,

zum letzten Mal in diesem Jahr dürft ihr verfolgen, was ich am 12. des Monats so getrieben habe. Im gegensatz zu den letzten beiden Malen musste ich nicht arbeiten, sondern habe frei. 


1) Adventskalender öffnen und freuen. In diesem Fall sorgt allein schon die Karte für große Begeisterung. So viel Mühe! 2) Ich habe mich lange mit der Vorfreude begnügt, aber jetzt will das neue Projekt endlich angestrickt werden. Alle Vorbereitungen werden getroffen. 3) Frühstück mit dem Herzmann.

4) An Üsseltagen wird erstmal eine Kanne Tee gekocht und dann den ganzen Tag davon getrunken. Wärmt Bauch und Herz. 5) Der Tag besteht hauptsächlich aus gemütlichem Nähen. Mit Puschen kann ich das ja nicht, also ist der rechte Fuß immer ohne. 6) Mia ist in der Pubertät. Pennt den ganzen Tag im Schlafzimmer, isst nicht. Nachts wird dafür Party gemacht ohne Ende. Ich war gucken, ob sie noch lebt, wirkt aber sehr zufrieden und schnurrt bei meinem Anblick. Ich mag dich auch!


7) Der 12. ist ja mein monatlicher Duschtag (hihi), in diesem Fall mit dem frisch ausgepackten Peeling. Ich wollte es ganz kurz aufessen, so gut riecht das, war dann aber artig. Schöne weiche Haut! 8) Lichterliebe im Wohnzimmer. So gemütlich. 9) Das Weihnachtskleid hat Ärmel. 



10) Spülmaschine ausräumen. Immerhin haben wir nur eine kleine, da gehts schnell. 11) Improvisiertes Essen machen, eigentlich wären wir heute eingeladen gewesen, aber die Gastgeberin ist krank geworden. 12) Unterm Tisch scharrt es so komisch. Mia liegt da auf dem Rücken und spielt mit dem Tisch. Oder fängt Holzwürmer, wer weiß. Lustig anzusehen!


Mehr 12 von 12 am 12.12. gibt es wie immer bei Draußen nur Kännchen.





12. November 2015

12 von 12 im November 2015

Hallo ihr Lieben!

Wie im letzten Monat auch schon ist bei mir der 12. ein Nachtdienstag. Glücklicherweise habe ich es diesmal früher gemerkt, da war das Foto sammeln entspannter. Wenn ihr mögt, setzt euch gemütlich hin und schaut, was ich so gemacht habe an diesem Tag.


1) Manche Kollegen bestellen sich ja im Nachtdienst Essen, oder kochen sich etwas. Ich habe das einmal probiert, mir war die halbe Nacht schlecht. Es geht bei mir am besten mit schönem Müsli, in diesem Fall: Haferflocken, Nuss-Beeren-Mischung, ein paar Flakes, Joghurt und Honig. Erste Mahlzeit des 12., kurz nach Mitternacht. 2) Erster Socken fertig. 3) Und endlich die Handschuhe angeschlagen. Bisher große Begeisterung! 4) Nie, nie, nie sehne ich mir mein Bett so sehr herbei wie im Nachtdienst. Da freu ich mich ja schon so ab 4h wie verrückt drauf. Unter der Woche ist der Herzmann grad aufgestanden wenn ich ankomme, da ist das Bett noch schön warm und es braucht nur zwei Seiten lesen, bis die Müdigkeit (die durchs Radfahren kurzzeitig weg ist) zurückkehrt. Hach.


5) Mia ist unerwartet brav wenn ich Nachtdienst habe: Sie pennt, während der Herzmann schlummert, dann rastet sie ein bisschen aus wenn er aufgestanden ist, frühstückt, sich fertig macht und sobald er aus dem Haus ist verzieht sie sich wieder in ihr Körbchen an meiner Bettseite und pennt, bis ich ausgeschlafen habe. Liebe! 6) Nachtdienstphasen sind produktive Phasen. In diesem Fall: Weiter in der Weihnachtsgeschenkeproduktion! Ich komme mir vor wie ein Wichtel. Aber Stimmung in Richtung Schnee, Advent, Glöckchen fehlt bisher. 7) Duschen muss auch mal sein, in meinem Fall sogar ohne Klamotten. Hilfe, nackte Schultern! 8) Und dann noch ein paar Seiten lesen.


9) Ich = Teefan. Jeden Tag mindestens eine Tasse, jetzt zur kalten Jahreszeit auch gerne eine Kanne. Zum Nachtdienst schnupper ich mich einmal durch die Dosen. (Es ist Hirsch-Tee geworden. Also, da drin war was mit Marzipan ...) 10) Ich dachte ja immer, Paketstation ist nur für Mitglieder. Letztens hatte ich aber einen Abholschein, und meine Wollbestellung befand sich hinter der sich magisch öffnenden Tür. Das fand ich so toll, dass ich jetzt mal probieren wollte ob das Abschicken auch so einfach ist. Ist es. Nun ist ein Päckchen voll lieber Kleinigkeiten direkt morgen unterwegs. 11) Müde macht kalt. Deshalb warm einpacken. Auf diesem Bild tatsächlich nur selbstgeschneidertes oder selbstgestricktes. 12) Und nun starte ich in die letzte Nacht, mit Vitaminen und Tee, und wünsche euch fröhliches Schnarchen. 


Mehr Einblicke in Tagesabläufe findet ihr heute bei Draußen nur Kännchen





13. Oktober 2015

12 von 12 im Oktober 2015

Hallo ihr Lieben,

mal wieder habe ich das Datum total verplant. Glücklicherweise war es, als ich im Nachmittag aufgestanden bin und die ersten Bilder auf Instagram gesehen habe, noch nicht zu spät für mich, denn mein "Tag" geht etwas länger dank Nachtdienst. Ich nehme euch mit!


1) Mein Tag beginnt um viertel vor drei. Nach dem Nachtdienst kann ich eigentlich um sieben schlafen, Mia fand das aber nicht so witzig, schließlich hatte sie schon die ganze Nacht geschlafen. Um acht war dann aber ausgetobt und ich durfte die Augen zumachen. 2) Nach so viel Gammelei nun aber bitte mal nach draußen. Schnell! 3) "Frühstück" für mich, mit selbstgemachtem Brot, selbstgemachter Marmelade und Tee in einer schönen Tasse.



4) Den Nachmittag habe ich dann gelesen - muss man sich ja auch mal gönnen. Mehr zu dem Buch dann im monatlichen Rückblick. 5) Zum Abendessen gab es Pizza. 6) Und weil der Teig dafür nur einen halben Würfel Hefe wollte, habe ich aus dem Rest noch fix für Brotnachschub gesorgt. Der ist ein bisschen lustig aufgegangen im Ofen.



7) Viele Kollegen kochen nachts, mir wird von warmem Essen eher schlecht. Deshalb gibt es viel Obst und ein bisschen Müsli. 8) Ich teste neue Sockennadeln. 9) Es ist echt kalt, wenn man nur im Dunkeln unterwegs ist. Deshalb warm eingepackt, bevor ich aufs Rad steige. Spoiler: Ich trage einen neuen Mantel ...
10) Auf dem Weg zur Arbeit noch schnell was zur Post gebracht. 11) Vom Spätdienst-Kollegen einen Apfel aus seinem Garten geschenkt bekommen, den nasche ich gleich. 12) Ansonsten stehen mir noch ein paar Stunden bevor. Allen anderen Gute Nacht!
Mehr 12 von 12 wie immer hier.




13. September 2015

12 von 12 im September 15

Hallo ihr Lieben!

Ich schaffe es erst heute, am 13., die Bilder auf dem Blog hochzuladen. Wenn der 12. ein Arbeitstag ist habe ich immer ein bisschen Mühe die Bilder zusammen zu bekommen, besonders am Wochenende passiert einfach sowohl bei der Arbeit als auch zuhause nicht so viel spannendes. Trotzdem bin ich dabei und habe es (Dank Instagram) in diesem Monat nicht verpennt, bei der schönen Aktion von Draußen nur Kännchen mitzumachen. Los gehts!

 1) Morgens die Qual der Wahl, was anziehen? 2) Katze ist ausgeschlafen, Katze will spielen. Erschrickt sich vor einem echten Maulwurf, spielmordet aber munter an übergroßen Stofftieren rum. 3) Noch ein paar Reihen am Dimasq weiterstricken.


4) Wie so oft beschließt Mia, dass es nun lang genug war mit dem Stricken. Heute überdeutlich, sie legt ihren Kopf auf meinen Arm, pennt später so ein. 5) Im Anschluss mache ich mich auf zur Arbeit, wie immer mit dem Radl. 6) Dort gibt es mitgebrachtes Mittagessen, das sehr unschön aussieht, aber toll schmeckt.

7) Weil unsere Patienten alle zuhause sind helfe ich nach zwei Stunden auf einer anderen Station aus. Und weil ich nicht weiß was ich auf der Arbeit fotografieren darf, nehme ich halt den Fußboden. Meine Schuhe gibt es oft in diesem Beitrag ... 8) Zum Beispiel zum Feierabend, als es in Strömen gießt. Ich radl natürlich trotzdem! 9) Zuhause und umgezogen beobachte ich Mia dabei, wie sie den Raab schlägt. Volleyball später war der Hit! Ich selbst mag die Sendung ja nicht, der Herzmann aber schon, und Mia hat sich offensichtlich auch auf seine Seite geschlagen.

10) Nach dem Spielen wird es sich auf meinem Schoß bequem gemacht, sodass ich nichtmal die Spitze der Socke zuende schaffe. Aber wer dabei so herzig schaut ... 11) Mir gingen langsam die Motive aus, daher mein seitlicher Blick aus dem Bett. 12) Das rechte Buch ist eine Empfehlung, noch lese ich aber das linke.


12. Juli 2015

12 von 12 im Juli 2015

Hallo ihr Lieben,

der heutige 12 von 12 Beitrag, wie immer monatlich bei Draußen nur Kännchen, ist thematisch etwas einseitig. Ich denke, die meisten von euch können das verstehen.



Recht früh gab es für uns ein Frühstück, denn wir hatten noch einen Termin. Katze abholen nämlich! Seit wir die neue Wohnung mit dem kleinen Garten haben arbeite ich daran. Bei meinen Eltern hatte ich fast immer Katzen - die letzte ist natürlich dort geblieben, die wollte ich nicht aus ihrem gewohnten Umfeld reißen als ich ausgezogen bin. Die alte Dame ist nun schon über 10 Jahre alt. In der Wohnung in Dortmund gab es dann nichtmal einen Balkon, weshalb ich meinen Wunsch zurückgehalten habe. Hier stand mir dann noch der Vermieter im Weg, der aber letztendlich zugestimmt hat, und nun ist es da!

Ein bisschen mehr als Katze kennenlernen habe ich aber doch noch gemacht: Alles aus der Flow rausgerissen, was ich behalten möchte. Ein wenig gehäkelt. Und dem Herzmann bei der Annäherung zugeschaut. 

Hat ganz gut geklappt! Während ich Essen gemacht habe, hat das Kätzchen auf seinem Schoß geschlafen. Noch ist es übrigens im Bad eingesperrt, wir haben es vom Bauernhof und wissen noch nicht so ganz, was stubenreinheit betrifft. Morgen darf dann mal ein bisschen mehr Wohnung erkundet werden. Ein verspätetes Geburtstagsgeschenk habe ich heute noch bekommen, bin schon gespannt wie die Sachen schmecken. Und zum Abend gab es Brötchen mit Käse überbacken und Ofengemüse in Pestomarinade.

Zum Nachtisch ein kleines Eis, dann heißt es Füße hochlegen (blaue Flecken auf den Beinen ignorieren) und mal schauen, was im Internet so passiert ist während ich geschmust habe.





13. Juni 2015

12 von 12 im Juni 2015

Hallo ihr Lieben,

meinen Beitrag zu dieser tollen Linkparty gibt es leider erst heute, ich musste gestern ganz schön angestrengt knipsen um 12 Bilder zusammen zu bekommen, da habe ich es nicht mehr geschafft noch zu bloggen. 

Das liegt daran, dass ich Depp mal wieder viel zu spät merkte, dass der 12. ist und ich Bilder machen sollte. Dann habe ich haufenweise Bilder vor und nach der Arbeit gemacht, weil sich auf der Arbeit eben nichts ergibt. Dank Spätdienst war aber auch schon einiges passiert, was ich ja nachträglich nicht mehr knipsen konnte ... bei Instagram gab es jedenfalls eine erste Flut, dann ne lange Pause und dann nochmal eine Flut Bilder. 


Die erste Flut begann mit einem Bild zum gestrigen Blogbeitrag. Meinen Türstopper hatte ich euch präsentiert. Außerdem habe ich am Morgen die Gartenmöbel geschrubbt, die waren voll mit gelbem Pollenstaub. Ärgs! Dass sie nun blitzeblank waren musste genutzt werden, mit Buch, Strick und kaltem Minztee habe ich mich braten lassen. Das hielt aber nicht lange, kurze Zeit später bin ich in den Schatten gewandert.


Der Vormittag war dann schnell um, ich habe mich für die Arbeit gerüstet. Leckeren Smoothie und gemischten Salat in die schöne, geräumige Tasche vom goldengelchen gepackt und dann ab aufs Rad. Bei der Arbeit immer mal wieder wichtig: Dokumentation. 

Wir bekamen sogar von der Werksfeuerwehr eine Mail wegen der Unwetterwarnung und waren alle ein bisschen aufgeregt. Ich musste ein bisschen länger bleiben, weil der Nachtdienst verspätet war. Dann bin ich barfuß nach Hause geradelt. 

Wo ich mit dem Herzmann ein Gläschen Wein getrunken, Spiele gespielt und Kekse geknabbert habe. Später wurde es recht dunkel, sodass wir eine Laterne ganz  nah ans Spielgeschehen stellen mussten. Und dann war es auch irgendwann Zeit fürs Bett, ich habe Gute Nacht gesagt. 




12. April 2015

12 von 12 im April 2015

Hallo ihr Lieben,

mit der Rückkehr des Internets in mein Leben schaffe ich es endlich wieder, an so schönen Aktionen wie den 12 von 12 teilzunehmen. Immer am 12. des Monats zeigen alle Teilnehmer 12 Einblicke in ihren Tag und verlinken sich bei Draußen nur Kännchen. Ich diesmal auch wieder:


Morgens sind wir beide erstmal direkt aus dem Bett aufs Sofa gekrabbelt und haben noch eine halbe Stunde gelesen. Das mag ich sehr. Danach gab es ein leckeres Frühstück. Und weil ich nach dem schminken einen leichten Grauschleier bemerkte, als ich die Brille aufsetzte, habe ich sie mal geputzt. Viel besser danach.

Weil das Wetter heute wieder so schön war und wir bisher kaum herumgekommen sind in unserem neuen Zuhause, haben wir einen langen Spaziergang gemacht. Dabei viel Grün gesehen - wie ich das vermisst habe. Außerdem einen Kriegsfriedhof gefunden, und eine etwas wackelige "Brücke".

Zurück zuhause habe ich mich fröhlich auf dem Boden ausgebreitet und für das nächste Nähprojekt zugeschnitten. Mittlerweile bin ich auch schon am Nähen. Zwischendurch kam eine Frau, die unser Expedit gerne haben möchte. Deshalb haben wir es ihr auch gleich abgebaut, so kann sie es leichter abholen. Während ich in der Küche das Essen vorbereitete, habe ich immer mal wieder zum Fenster hinausgeschaut. 


Zu Essen gab es dann wenig später. Danach habe ich noch ein bisschen genäht, und jetzt geht es zum Strickzeug und Tatort auf das Sofa. 






12. Dezember 2014

12 von 12 Dezember 2014

Hallo ihr Lieben,

heute ist der 12. Dezember, und ich habe es wieder geschafft, 12 Fotos von meinem Tag zu machen. Es geht das Gerücht um, dass ich mir dafür eine Erinnerung ins Handy gespeichert habe, aber wie gesagt, nur Gerücht. Ebenso halte ich es für ein Hirngespinst, dass mich das Bimmeln irritierte und ich dachte "Mh, was ist denn heute? 12. 12.? Irgendwas besonderes?".


Gleich nach dem Aufstehen habe ich meine Adventskalender geöffnet. Freude!

Und im Anschluss Lichterkette eingestöpselt. Mir kommt es vor, als bräuchte man durchgehend Licht. So dunkel. Den ganzen Tag. 

Den ersten Blogbeitrag des Tages in die Tasten gehauen, heute gibt es tatsächlich zwei. Dabei ist mir mal wieder aufgefallen, dass dieses Bild nicht aktuell ist und ich ein neues bräuchte. Aber es gefällt mir halt ganz gut. Wenn ich nur lange genug warte, passt das mit den Haaren wieder ...

Der Blick aus dem Fenster zeigte: Bähwetter. Regen. Und Regen. Ich habe gehofft, dass es sich bessert, bis ich aus dem Haus muss Nachmittags. Hat es nicht, es regnet auch jetzt noch.

Der Herzmann und ich haben dann gefrühstückt. 

Thematisch bleibt es beim Essen, ich habe nämlich direkt nach dem Frühstück das Abendessen vorgekocht. In diesem Fall: Blätterteig"torte" mit Blumenkohl und Lachs und Ei-Milch-Pamp.

Ein wenig am letzten Weihnachtsgeschenk gestrickt, die halbe Ferse ist fertig. Ich bin sehr zuversichtlich. 

Dann bin ich durch den Regen zur Arbeit gestiefelt, habe dort eeendlich die ewig zu strickende Jacke, die ich als Model anfertigen sollte, beendet und mir daraufhin ein kleines Kekspäuschen gegönnt. Mit Zimtgitarren, Spritzgebäck ohne Spritz und Haferflecksplätzchen. Mmmh.
 

Einige Stunden später alle Schichten wieder angezogen und mich auf den Rückweg gemacht. Durch den Regen, natürlich. Allerdings ist das weniger schlimm, wenn man nach Hause geht, finde ich.


Tropfende Regenschirme werden bei uns in die Dusche geklemmt, damit sie trocknen und nicht alles ansiffen. Und bei euch?

Letzte große Tat des Tages: Abwasch. Ich werde jetzt diesen Beitrag hochladen, danach noch ein wenig durch das Internet tingeln, meine Taschen fürs Wochenende packen und dann strickenderweise auf dem Sofa rumgammeln und Glühwein schlürfen, der ist nämlich angebrochen. 

Habt einen schönen Abend!




12. November 2014

12 von 12 im November

Hallo ihr Lieben,

dieser Beitrag könnte ganz unter dem Motto "was lange währt wird endlich gut" stehen. Schon seit Ewigkeiten schaue ich mir gerne die 12 Bilder am 12. eines Monats auf den Blogs in meinem Feedly an. Wirklich lange. Ich habe dann Ende 2013 beschlossen, ganz frisch mit 2014 ebenfalls bei dieser Reihe mitzumachen. 
Merkt ihr was? Ja, es ist mittlerweile November, und ja, das hier ist der erste Beitrag. Im besten Fall lief es bisher am 12. so, dass ich irgendwann Mittags merkte: Oh. Heute ist der 12. Nunja, jetzt kriegst du keine Fotos mehr hin. Im schlechtesten Fall fand ich Abends beim Lesen der Blogs die ersten Beiträge zu dieser Reihe und dachte: Sch ..., schon wieder vergessen.
Aber! Ich gelobe Besserung. Das heute soll der Beginn einer wunderbaren Freunschaft werden, oder so. 

Gut, nun genug gelabert, ich nehme euch mit durch meinen Tag:


Dass es wieder kalt wird, sehen wir in unserer Wohnung daran, dass die Scheiben wieder so nett beschlagen. Also erstmal Lüften.

Da ich leider doch erst etwa zwei Stunden nach dem Aufstehen an das heutige Datum gedacht habe, fehlt der Teil des Tages, in dem ich meinen Teil des wöchentlichen Putzens ausgeführt habe. Ihr sagt jetzt: Jaja, das erzählt sie nur, aber so ist es. Und weil ich schon so fleißig war, habe ich mir ein wenig Lesezeit gegönnt.

Wenig später dann einsames Frühstück mit einem Brot, das etwas zu lange im Brotröster war. Schade drum. Die Möhre soll hier nicht pseudogesund aussehen, die passte nicht mehr in meine Proviantbox für später.

Dann: Warten auf die U-Bahn, die mich in die Stadt und dementsprechend zur Arbeit bringt. Vom Rest des Vor- und halben Nachmittags gibt es dementsprechend keine Bilder, aber ich habe Regale aufgefüllt, verkauft und gestrickt. Und viel Wolle gestreichelt.

Während und nach der Arbeit ein paar Dinge eingekauft.

An einem Probehäkel gehäkelt, es glitzert!

Außerdem alles für ein neues Projekt zusammengesammelt: Das gekaufte Garn, Platz für Notizen, Nadel, Maßband ...

Ein erstes Mal ist ja immer besonders. In diesem Fall: Provisorischer Maschenanschlag. Sehr interessant, gar nicht schwer und ziemlich ausbaubar.


Alles fürs Abendessen zusammengesammelt. Wer errät, wo wir hauptsächlich einkaufen?

Wenig später dann hiermit sehr viel herumgekleckert, aber auch sehr lecker satt geworden. Mmmh.

Weil wir passionierte 2-Tages-Esser sind (an einem Tag genug für zwei Tage kochen, somit einmal Kochen sparen), die Reste eingetuppert für die zweite Runde.

Und dann rein in die bequemsten Klamotten, um jetzt ein wenig bei anderen in den Tag hineinzuspionieren und den Tag dann mit Wolle und Sofa ausklingen zu lassen.