14. Januar 2015

Gelesen im Dezember

Hallo ihr Lieben,


Im Dezember habe ich mal wieder nicht so viel gelesen, aber es war auch einfach sehr viel los bei mir. Der Umzug, das ganze, was neu auf mich zukam und Weihnachten haben mich relativ viel auf Trab gehalten.




Frank Schätzing - Der Schwarm

Der gute Frank und ich, wir sind uns ja letztens schon begegnet. Damals war ich nicht unbedingt überschwänglichst begeistert von seinem Werk, was mich eventuell hätte weniger interessiert machen sollen. Aber sowohl der Herzmann als auch die Eltern hatten den Schwarm gelesen und es empfohlen, sei spannend und interessant. Ich habe es mir also geschnappt ... und mich zeitweise ein wenig gequält. Der Herr Schätzing ist jemand, der im realen Leben beim Erzählen vermutlich einer von denen ist, die jede noch so kleine Geschichte aufbauschen und ausschmücken. Da waren Details bei, die so wissenschaftlich waren, dass sie mich erstens nicht wirklich interessiert und zweitens ich sie auch nicht ganz verstanden und behalten habe. Oder auch die Beschreibung des Schiffs, so viele Begriffe, die mir nichts sagen. Und nein, damit meine ich nicht Bug und Heck.
Aber bleiben wir mal auf der inhaltlichen Ebene: Auf der Erde passieren seltsame Dinge. Es scheint ganz so, als ob sich das Meer und dessen Bewohner gegen die Menschen wenden. Waale greifen Schiffe an, Hummer explodieren und verteilen Gift. Und das ist nur der Anfang der Geschehnisse. Daraufhin fangen diverse Wissenschaftler an, die Sache zu erforschen.
Das an sich ist schon spannend, und mir gefiel am Anfang der Gedanke, dass sich die Erde quasi an den Menschen rächt. Welche Lösung es dann aber gab, ach, das war nicht so meins. Für Fans von Verschwörungstheorien mit einem halbwegs ausgebildeten Interesse an Wissenschaften ist dieses Buch perfekt, denke ich.



Jodi Picoult – Die Wahrheit meines Vaters



Das Buch fing erst ziemlich spannend an: Die Personen werden vorgestellt und man freundet sich kurz an, und schon geht es rapide den Spannungsberg hinauf. Es handelt sich um eine kleine Familie, Mutter, Vater, Tochter, die zusammen mit dem Vater der Mutter wohnen. Dann steht plötzlich die Polizei vor der Tür und nimmt den Großvater mit. Dieser wird der Kindesentführung beschuldigt. Schlag auf Schlag kommen dann neue Informationen ans Licht, aber irgendwann ist der Autorin nichts mehr eingefallen, so hatte ich das Gefühl. Nicht, dass das Buch jetzt schlecht war, keineswegs, es hat mir gut gefallen. Aber zu Anfang hat sie ein Tempo vorgelegt, das sie nicht mehr halten konnte. Es passierte nicht mehr viel neues, der Rest war relativ absehbar. Nicht schlimm, aber nach so einer ersten Hälfte erwartet man doch irgendwie, dass die zweite Hälfte ähnlich gut ist.


Seiten des Monats:  1621

11. Januar 2015

Werkzeugrolle aus Leder

Hallo ihr Lieben!

Bevor wir zum eigentlichen Thema dieses Beitrags kommen, einmal kurz ein kleiner persönlicher Einschub. Ich bin gut in Münster angekommen, gewöhne mich derzeit noch an den Vollzeitjob und das Alleinleben. Ich bin super zufrieden mit der Arbeit und mit Münster und freue mich, wenn in zwei, drei Monaten alles wieder geregelt ist. 
Noch habe ich dort kein Internet, ich weiß auch immer noch nicht, ob das was wird und ich vielleicht nur noch an den freien Wochenenden zum Bloggen komme. Aber ihr verzeiht mir das, oder? 
Ich werde auch im Anschluss erstmal gucken müssen, was für tolle Beiträge ihr alle so verfasst habt, seitdem das Jahr begonnen ist. Das wird einige Stündchen dauern :D

Gehen wir nun über zum DIY-Inhalt. Ich werde weiterhin Weihnachtsgeschenke verbloggen.
Ich freue mich ja immer, meinen Liebsten etwas Selbstgemachtes schenken zu können. Für mich hat so etwas mehr Bedeutung als gekaufte Dinge, obwohl auch die schöne Geschenke sind, solange man sich Gedanken dazu gemacht hat. Aber eine kleine Mischung aus beidem macht es in meinen Augen perfekt.
Während also meine Mama sich über alles freut, was ich für sie stricke, und vor allem auch die Arbeit dahinter einschätzen kann und mein Bruder meine gestrickten Socken für ihn sehr liebt, hat sich mein Papa mit meinen bisherigen Geschenken nicht immer unbedingt anfreunden können. Die genähte Laptoptasche zum Bespiel benötigt er eigentlich nicht, weil der Laptop nicht transportiert ist. Für gestrickte Socken waren der letzte Winter und auch der bisherige nicht kalt genug. Und so geht es weiter.
Ich habe also eine Weile überlegen müssen, bis ich auch für ihn eine Idee für etwas hatte, das ich selbst machen könnte. Er hat seit einiger Zeit ein neues Hobby bei dem einiges an neuem Werkzeug ins Haus kam, Schraubenzieher in allen Größen. Und dafür habe ich ihm ein Etui genäht.




In meinem Stoffvorrat war nichts, was ich mir für so einen Zweck vorstellen konnte, und schnell befand ich, dass Leder perfekt dafür wäre. Ich habe also ewig herumgesucht, bis ich letztendlich über Ebay ein Stück Rindsleder bestellt habe, in einer Stärke von 0,6 – 0,8 mm. Es fühlt sich super weich an und sieht toll aus. Vor allem aber riecht es so wunderbar. Ich bin ja ein kleiner Schnüffelfreak, Leder, Tankstellen … zurück zum Thema. 


An einem kleinen Stück haben meine Nähmaschine und ich erstmal probiert, wie wir uns mit Leder so verstehen. Es war nicht leicht, weil das Transportfüßchen nicht so wirklich greifen konnte oder das Leder leicht angeraut hat. Und feststecken lässt sich ja auch nichts. Ich habe ein wenig mit Wäscheklammern herumprobiert, aber da war auch nicht das Wahre. Ein wenig krumm ist es also geworden, gefällt mir aber trotzdem. Vor allem wird es aber genutzt, das allerwichtigste hat also geklappt.






29. Dezember 2014

Rückblick 2014 und Vorschau 2015

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es hier mal einen Beitrag ganz ohne Bilder und DIY-Inhalt. Ich mag ein wenig resümieren und euch über all die Veränderungen aufklären, die mit dem neuen Jahr so auf mich zukommen.

2014 war für mich wohl das Jahr mit der meisten Zeit, das ich bisher hatte. Und vielleicht auch je haben werde? In der Uni war fast alles erledigt, eigentlich habe ich nur noch meine Bachelorarbeit geschrieben. Außerdem hatte ich einen kleinen Aushilfsjob im Wollladen, der aber eben auch nicht jeden Tag beansprucht hat. Deshalb habe ich im letzten Jahr so viel gestrickt wie noch nie, viele Bücher gelesen, viel genäht. Ob das in Zukunft so bleibt? Ich wage, es zu bezweifeln.
Ich habe viel neues gelernt, was das Stricken angeht, nicht zuletzt durch den Nebenjob. Es ist und bleibt mein Lieblingshobby und bereitet mir viel Freude.
Außerdem habe ich das Nähen zum zweiten Mal angefangen und war diesmal deutlich erfolgreicher, habe nun ein paar Kleidungsstücke im Schrank, die ich definitiv trage. Im nächsten Jahr möchte ich gerade in dem Bereich ganz viel neues lernen und ausprobieren.
Ich denke, dass mein Fazit zu 2014 lauten kann: Es war gut. Nichts großartig schreckliches ist passiert, eigentlich war es recht ruhig und ereignislos. Es hat mir gut gefallen. Da gab es deutlich schlimmere Jahre. 

Und 2015? Da wird richtig die Post abgehen.
Im November hatte ich ja mein Vorstellungsgespräch, das ich erst mal frustriert unter "Satz mit x .." abgeheftet habe, gedanklich. Tja, falsch gedacht! Zwei Wochen später bekam ich den Anruf, dass ich ab dem 01.01.2015 anfangen darf. Ein Traum! Es handelt sich dabei um meinen Praktikumsbetrieb aus dem letzten Jahr, nur eine andere Station. Ich will das hier alles nicht so öffentlich ausbreiten, aber ich freue mich tierisch, weil ich genau in diesen Betrieb wollte, es mir sehr gut vorstellen kann und alles so gut geklappt hat. 
Das bedeutet aber auch: Schichtdienst. Das wird sicher etwas dauern, bis ich mich daran gewöhnt habe, und braucht auch viel Umstellung. Regelmäßige Termine sind damit nicht drin, und ich muss mir sicher etwas mehr Mühe geben als bisher, wenn ich Freunde und Familie treffen will. Weiterhin bedeutet es aber auch: Weg aus dem Pott, zurück ins Münsterland, und das macht mich ebenfalls sehr glücklich.

In den Tagen vor Weihnachten habe ich also alles, was mir wichtig ist, eingepackt. Denn für den Übergang werde ich in Münster in einer kleinen Wohnung wohnen, damit ich nicht zusätzlich zum Schichtdienst noch Pendeln muss. Dann wird es nämlich sehr unmenschlich. Und im Frühling ist der Herzmann dann auch fertig und wir suchen uns etwas schönes in Münster. Wenn also jemand von euch was über freie Wohnungen hört, meldet euch. 

Da ich dann aber zeitweise irgendwie drei Zuhauses habe (Dortmund, Eltern, Mümster) weiß ich nicht, wie viel Zeit noch für meine Handarbeitssachen bleibt. Und vor allem weiß ich nicht, ob ich Internet haben werde in Münster. Ihr könnt also ruhig schonmal mit etwas längerem Schweigen hier rechnen. Drückt mir einfach die Daumen, dass alles gut wird, ich keine dummen Dinge sage wenn ich meinen ersten Arbeitstag habe und nicht verzweifelt in meiner ersten Wohnung alleine sitze. Danke.

Wo wir grad bei Danke sind: Ich möchte euch danken. Das war mal wieder ein interessantes Jahr in dieser Gemeinschaft, und es gefällt mir immer mehr. Ich lerne nette Leute kennen - dieses Jahr auch endlich mal jemanden in echt - und habe viel Freude an dem Austausch mit euch.

Machts gut, kommt gut ins neue Jahr. Ich versuche, von mir hören zu lassen.




27. Dezember 2014

Socken zu Weihnachten

Guten Tag ihr Lieben,

und, seid ihr alle fertig mit Weihnachten? Alle Geschenke überreicht, alle Verwandten besucht, endlich wieder ein wenig Ruhe? Bei uns war es eigentlich sehr gemütlich ohne große Verpflichtungen, aber trotzdem gibt es irgendwie immer viele Termine um Weihnachten, aber das genieße ich auch. Endlich mal alle möglichen Menschen wiedersehen und auch viel Zeit dafür haben. 

Nun, wo ich alle meine Geschenke an den Mann und die Frau gebracht habe, kann ich euch zeigen, was davon selbst gemacht war. Es wird also wie in jedem Jahr eine kleine Serie geben. 

Den Anfang macht ein Paar Socken für mein Brüderchen mit den Riesenfüßen:


Wie immer von der Spitze angestrickt mit einem schönen Garn von Lana Grossa aus der India Serie. Die Farben haben mich sofort an meinen Bruder erinnert, sie fallen alle in sein momentanes Kleidungsschema. Das Stricken hat ebenfalls mal wieder länger gedauert, es sind einfach wirklich große Dinger. Deshalb sind sie auch so kurz oben, aus den hübschen Farben wollte ich so gerne noch genug übrig haben für Babysöckchen. Hat geklappt, habt ihr auf meinem Blog ja schon gesehen. 

In diesem Jahr habe ich die Geschenkanhänger für meine selbstgemachten Geschenke mit einem neuen Stempel verschönert, den ich in Münster auf dem Handmademarkt beim Stand von Hand & Maus gekauft habe. Ist er nicht schön? Hinter Hand & Maus steckt Diana Kohne, die offenbar viel Liebe in ihre Produkte steckt. Besonders gefällt mir ja, dass die Stempel alle auf einem Stück Ast angebracht werden. Meine Freundin, mit der ich auf dem Markt war, und ich, haben ewig gebraucht um uns für einen zu entscheiden, sie sind alle so schön.
Schaut auch ruhig mal in ihrem DaWanda-Shop vorbei, neben Stempeln gibt es dort auch fantastische Karten. Mein Favorit ist ja der tanzende Seemann.

Habt ein schönes Wochenende nach den Feiertagen und geratet mir nicht in einen komatösen Zustand bei der vielen Faulenzerei ;)





24. Dezember 2014

AKT 2014: Tage 19-24

Frohe Weihnachten ihr Lieben!

Dieser Beitrag wird erstmal der letzte für die nächsten Tage, ich möchte ein wenig Familie und Freunde und Freizeit genießen, es liegen stressige Tage hinter uns. Aber vorher möchte ich euch noch schnell zeigen, was ich die letzten Tage morgens fröhlich ausgepackt habe.


Im 19. Päckchen versteckte sich ein Döschen mit geheimnisvollem Inhalt. Durch so einen Adventskalender wird übrigens der Vorrat an kleinen Döschen ziemlich groß! Ich fragte kurz bei Goldengelchen nach, ob sie wisse, was wir da bekommen haben. Es handelt sich wohl um Kaminzucker, was das genauer bedeutet, weiß ich leider nicht. 

Hinter der 20 verbarg sich ein kleines Recycle-Portemonnaie, in meinem Fall sogar passend: Ich trinke sehr gerne Apfelschorle. Werde diese kleine Börse bestimmt benutzen, als Haushaltskasse oder sowas.

Die 21 war ebenfalls sehr nützlich gefüllt: Eine Handy-Ladestation. Superpraktisch, bei uns gibt es einige Steckdosen auf Lichtschalterhöhe, dafür eignen sich diese Dinger sehr gut. Und die Kerze ist ja wohl mal super niedlich. 

Noch eine Börse, aber noch viel kleiner, gab es bei der 22 von seifenblasenbeats. Sie hat uns Einkaufschiptäschchen genäht, wie praktisch. Vor allem die Verpackung muss ich loben, das ist mit Abstand die aufwändigste gewesen. 

Kleine Leckereien wurden aus dem 23. Päckchen serviert. Apfel-Kürbis-Chutney und Schokocrossies (glaube ich) gab es für uns Teilnehmer. Probiert habe ich noch nichts davon, aber wegen der Schokolade fällt der eine Teil ja auch weg .

Tja, und heute morgen habe ich dann mit großem Bedauern das letzte Türchen aufgemacht. Ein weihnachtliches Notizbuch, selbst gebastelt, von der Großstadtprinzessin. Hübsch, nicht?

Es waren mal wieder 24 sehr schöne Tage mit allen. Im nächsten Jahr bin ich supergerne wieder dabei, es macht einfach Spaß und ist so spannend und interessant. Auch, wie unterschiedlich der Aufwand ist, der in den verschiedenen Türchen steckt. Es war jedenfalls eine tolle Zeit, ich habe mich immer gefreut über die Dinge, mit denen ich beschenkt wurde.

Nun, ihr Lieben, wünsche ich euch ein paar schöne Feiertage mit euren Lieben, leckerem Essen ohne Bauchschmerzen von zuviel davon und ein paar schönen Geschenken, die euer Herz erwärmen. Macht es euch schön, habt eine gute Zeit und bis bald!

20. Dezember 2014

Ein Tuch aus Grannys aus Blüten

Hallo ihr Lieben,

weil ich noch immer viel beschäftigt bin, zaubere ich für euch ein weiteres Projekt aus dem Hut, dass meine Mutter gewerkt hat. Also, Bühne frei:


Noch ist von dem Tuch nicht allzu viel zu sehen, zumindest im Detail. Ihr seht aber schonmal die schöne Farbe - grau geht ja immer. Es handelt sich bei dem Garn um Alta Moda Lace von Lana Grossa, Farbnummer 11. Das Garn ist schön, es hat so eine "Stricklieslstruktur", ihr wisst schon, was ich meine.


In den folgenden Aufnahmen erkennt ihr den ganzen Charme des guten Stücks: Es ist ein Grannytuch, aber weit weg von dem robusten Look der einfachen Grannys. Hier sind es schöne Blüten und dazwischen filigrane Stücke, die alles zusammenhalten. 

 Damit der obere Abschluss nett aussieht, werden dafür kleine Dreiecke gehäkelt. Die Anleitung findet sich im Heft Lace No. 4 und ist direkt das erste Modell, dort in einem olivgrün. Wer gerne häkelt und Grannys kennt, weiß um die Vorteile zu schätzen: Man kann mal eben eins zwischendurch machen, es liegt nicht so viel herum und lässt sich auch gut mitnehmen, wenn man unterwegs ist. Meine Mutter überlegt schon, eine zweite Variante zu machen, dann aber in mehreren Farben, sodass es schön bunt wird. Sie trägt das Tuch häufig und gerne. 


Und es steht ihr auch ausgezeichnet, oder?



18. Dezember 2014

AKT Tage 13-18

Hallo ihr Lieben,

nicht mal mehr eine Woche dauert es, dann ist schon Weihnachten. Dieses Jahr freue ich mich noch viel mehr, hier bedeutet das nämlich auch Abgabe der letzten Bachelorarbeit im Haushalt, dann sind wir beide frei. Endlich!

Gut, kommen wir zu den Inhalten des Adventskalenders der letzten Tage. Organisatorin ist und bleibt goldengelchen.


Hinter Türchen Nummer 13 hat uns jemand quasi eine kleine Pause eingepackt, mit Tee, Keksen, Kerze und Gedicht.

Bei der 14 war Jessica ganz furchtbar fleißig und hat genäht, ähnlich wie Goldengelchen im letzten Jahr. Täschchen kann man fast immer gebrauchen, ich habe auch schon Verwendung für dieses hübsche Exemplar.

Im letzten Jahr hat Anne uns mit selbstgemachtem Lippenbalsam beglückt (den ich immer noch nutze, bin da nicht so ein Junkie und komme lange mit hin), dieses Jahr zauberte sie Peeling, das eine tolle Farbe hat. Für alle, die ganz begeistert sind, hat sie sogar die Anleitung beigelegt. Man muss dann allerdings einige Zutaten kaufen, die einem so nicht über den Weg laufen. Spricht trotzdem nichts dagegen, wenn es gut gefällt.

Bina von die Ja-Sagerin hat sich etwas einfallen lassen, dass es so auch noch nicht gab im Kalender: Jeder hat ein kleines Album bekommen, zum selbst-ausfüllen. Mit hübschen Seiten, aber allein schon das Cover ist ja wohl erste Sahne. Dazu gab es dann noch ein kleines Tütchen mit buntem Papier und hübschen Stanz-Dingsis. Schrecklich, dass das Papier unterschiedliche Seiten hat, ich werde mich vermutlich niemals entscheiden können, welche ich aufklebe. Der Herzmann schlug vor, sie nochmal durchzuschneiden und so beide Seiten zu verwenden, und vielleicht tu ich das auch.

Gestern war dann Svenja von ohhwieschönist (Panama) die Schenkende; sie hat aus Resten (die so schön sind, dass sie diesen Titel nicht verdient haben) Stiftemäppchen genäht. Meins hat wirklich schöne Farben, von außen ist es braun. Ich habe es bereits gefüllt, mit Nähzubehör, dass in so eine Mappe eben hineinpasst, und bin glücklich damit.


Und grad eben habe ich das 18. Päckchen geöffnet, das von Sarah stammt und mit einer mit den jeweiligen Namen bemalten Kerze bestückt ist. Sie glitzert!