31. Oktober 2012

Nähmaschinenführerschein


Heute kommt dann endlich mal die schon versprochene Rezension von meinem Nählernbuch: Dem Nähmaschinenführerschein


Es gibt dort einen Theorie und einen Praxisteil, das finde ich schonmal ganz gut, auch wenn ich sagen muss, dass die Theorie ja einfach zu verstehen ist, aber es sich für immer einzuprägen ... naja, jedenfalls habe ich mit dem Buch nun auch ein Nachschlagwerk für die einfachsten Dinge, das ist ganz bestimmt nicht schlecht.

Der Theorieteil kann ja kaum verhunzt werden. Dinge werden erklärt und später in einer Art Test abgefragt, die Lösungen stehen hinten im Buch. Außerdem muss eine Online-Prüfung abgelegt werden, das ist allerdings auch echt machbar.

Kommen wir zu dem (für mich) wichtigeren Teil, dem Praxisanteil. Ich habe alle Projekte, die ich nachgenäht habe, für machbar empfunden. Aber teilweise sind doch Verbesserungen machbar, einige Schritte musste ich schon echt einige Male lesen bis ich sie verstanden habe. Das kann natürlich auch an meiner absoluten Unkenntnis und der Unsicherheit mit den Worten liegen (also Nähworte, sozusagen), aber das Buch ist ja für Anfänger gedacht. 
Was ich noch anmerken möchte: Die Projekte sind zwar alle ganz nett und süß, aber wenn man alles für sich näht, hat man am Ende unglaublich viel Krempel. Ich habe vieles verschenkt, aber grundsätzlich wäre ich ganz froh gewesen, wenn auch wenigstens ein Kleidungsstück dabeigewesen wäre, denn darauf läuft es ja eigentlich im Endeffekt hinaus. Ein Rock zum Beispiel mit Gummibund oben ist ja jetzt nicht die Welt, dass sollte doch beschreibbar sein ...


Also Fazit:
Ich bin voll und ganz zufrieden mit dem Buch, hätte mich aber über eine Nähanleitung für was zum Anziehen auch sehr gefreut.
Trotzdem, ich wollte nähen lernen, und nun kann ich die Grundpraktiken, weiß, wo Fehler auftauchen können und hab etwas Übung. Das ist gut!

30. Oktober 2012

Getauscht


Der frühe Vogel fängt den Wurm! Also gibt es heute von mir auch einen frühen Post, einen Wurm will ich dafür gar nicht mal unbedingt haben.

Vor kurzem habe ich euch ja von meinem Tauschpaket berichtet 
Nun ist es bei der lieben Mama von 1,5 Monstern angekommen und ein paar Fotos hat sie davon auch gezeigt. Da will ich natürlich nachziehen, schließlich bin ich auch ein ganz bisschen stolz auf meine Werke!

Den Schal habe ich rundgestrickt auf der Nadel (wurde gegen Ende echt schwer!) und ein wenig darüber geflucht. Ich hatte schon so viel wie auf dem unteren Bild als mir aufgefallen ist, das ich wohl trotz Kontrolle beim zusammenstricken nach der ersten Runde nen dreher drin hatte. Alles wieder aufribbeln tat meinem Herzen weh!




Aber der Schal war dank großer Nadeln dann doch ganz fix fertig und noch einiges an Wolle über. Kurz nachgedacht, ein wenig im Netz gesurft und eine improvisierte Babymütze gestrickt. Der Kleine ist schließlich ein Winterkind und braucht ein warmes Köpfchen!

 



Außerdem soll er viel getragen werden, und da dachte ich kurz an herausragende winzig kleine Babybeinchen ... also nochmal im Netz gesurft und Babystulpen improvisiert. Ob die passen weiß ich nicht, sie kamen mir riesig vor, aber sie passen auch über Erwachsenenhände, können also auch als Armstulpen dienen.

 


Und um den Geschwisterneid nicht unnötig anzukurbeln habe ich das Sonnenkissen verwertet, so musste es nicht im Müll landen oder weiter hier auf dem Boden herumliegen!

 


Alles in einen Karton (mit Schildchen ;) ) und weg damit.
 

Mein erster Tausch, und ich bin voll zufrieden. Und meine erste Auftragsarbeit, juhu! :) 

Das wunderschöne Herbstwetter hat sich zugunsten von grau und Fisselregen leider verzogen, hier im Pott. Ich schmolle also ein wenig, rüste mich mit Tee aus und gehe gleich mal ein wenig Bastelkram kaufen, in der Unipause. Und dann zeige ich euch demnächst ein paar schöne Sachen, hoffentlich! :) 

Liebste Herzensgrüße!

29. Oktober 2012

Studieren im Alter

Guten Morgen ihr liebsten Leser von Welt! Was bin ich froh, dass es nun morgens nicht mehr so lange finstert, wenn ich in der Bude sitze! Wunderbärchen!

Aber gut, wechseln wir das Thema: Jede Uni hat sie, vermute ich, und so auch meine. Seniorenstudenten.
Ich muss ja erstmal klarstellen, dass ich das an und für sich echt gut finde. Ich hab mit einer Freundin auch schon ganz fest abgemacht, dass wir im Alter Mathe studieren. Einfach weil wir Mathe sehr, sehr gern haben, aber ansonsten wenig damit anfangen können, also beruflich lieber nichts damit machen möchten und beide die soziale Schiene eingeschlagen haben.

Ich finde, das Seniorenstudium ist echt ne gute Sache. Sie können sich die Dinge anhören, die sie interessieren, neue Leute treffen, ein wenig Input von der schlimmen Jugend bekommen ...

Aber mal ehrlich: Hätte ich vorher gewusst, wie die drauf sind!
Ich habe zwei Seminare dieses Semester in dem eine Menge Seniorenstudenten involviert sind. In dem einen sind es 25, wir "normalen" Studenten dagegen 6.
Ich dachte ja immer, alte Menschen wären total höflich und so, aber ich wurde besseres belehrt.
Ihr kennt das aus der Schule, wenn die eigentliche Zeit vorbei ist und alle ganz kribbelig werden, weil sie gehen wollen?
Die sind da anders. Die klopfen auf die Tische, wie man das am Ende der Vorlesung macht, stehen auf und gehen. Wir saßen da wirklich mit offenem Mund!
Und im anderen Seminar, letzte Woche, dasselbe Spiel: 5 Minuten vor Schluss fingen die alten Leutchen in der letzten Reihe ungeniert an sich laut zu unterhalten, während vorn eigentlich noch ein Gespräch zum Thema des Seminars lief. Wieder Sprachlosigkeit meinerseits!
Denken sie, weil sie so alt sind, können sie sich alles erlauben? Nett finde ich das ganz und gar nicht, vor allem nicht dem Dozenten gegenüber. Und wenn sie sich dann noch über den fehlenden Respekt bei den jungen Leuten beschweren, na dann fällt mir doch gar nichts mehr ein.

Aber gut, irgendwie werden wir mit Helga und Co schon noch klarkommen. 
Ich wollte jedenfalls berichten, dass mein Bild von den knuffigen grauhaarigen Seniorenstudenten, die sich herzigst anfreunden und intressante Gesprächsthemen haben (Ich hab mich testen lassen, ich hab kein Aids) sich ein wenig geändert hat. Die können auch ganz schön frech sein!

28. Oktober 2012

NS mal anders


Ich hab mal wieder was ausgelesen, und möchte es mit euch teilen.

Roman eines Schicksallosen von Imre Kertész




Auf der Rückseite steht geschrieben:

Imre Kertész ist etwas Skandalöses gelungen: die Entmystifizierung von Auschwitz. Es gibt kein literarisches Werk, das in dieser Konsequenz, ohne zu deuten, ohne zu werten, der Perspektive eines staundenden Kindes treu geblieben ist. Wohl nie zuvor hat ein Autor seine Figur Schritt für Schritt bis an jene Grenze hinab begleitet, wo das nackte Leben zur hemmungslosen, glücksüchtigen, obszönen Angelegenheit wird.

 Ich glaube, vielen geht es in dieser Thematik wie mir. Denn sobald Nationalsozialismus Thema wird, denke ich mir: Oh ne. Schon wieder?
Das klingt natürlich jetzt doof. Mir ist klar, dass dies eine wichtige Sache ist, man es nicht auf die leichte Schulter nehmen darf und jeder darüber Bescheid wissen MUSS.
Aber.
Ich glaube allein in der Schule habe ich drei oder vier Bücher gelesen, die zu der Zeit spielten. Die wir dann im Deutschunterricht ausführlichst besprochen haben, mit all ihren Schrecklichkeiten und Grausamkeiten.
Dann in Geschichte, ganz genau alles auseinandernehmen, minutiös behandeln.
In Englisch geht das Ganze auch locker flockig, genauso wie in Französisch.
Und dann noch die Bücher und Geschichten, die man freiwillig liest.
Es ist einfach so: Irgendwann ist man gesättigt.

Jeder weiß doch, dass es schrecklich ist. Viele Deutsche sind heute noch ganz zurückhaltend, kaum einer traut sich zu sagen "Ich bin stolz, deutscher zu sein". Dann ist man nämlich ein Nazi.


Also, wem es so geht wie mir, genau dem rate ich zu diesem Buch.
Ich habe nämlich das Gefühl, dass der Autor mich versteht.
Er erzählt die Geschichte eines ungarischen Jungen, der in verschiedenen Konzentrationslagern lebt. 
Aber: Anstatt das zu beschreiben, was alle wissen, beschränkt er sich auf die Dinge, die ihm wichtig scheinen.
Das Sterben, die Qual, die Krankheiten, der Hunger und das Vermissen der Familie finden zwar erwähnung, aber nur kurz.
Eben weil er weiß, dass jeder Leser diese Fakten kennt, dass sie nicht noch detailliert wiederholt werden müssen..

Er nennt ganz neue Eindrücke, die Überraschen. Beispielsweise die Langeweile! Noch nie habe ich gelesen, dass die Häftlinge unter Langeweile litten. Aber wenn wir uns mal vorstellen, den ganzen Tag nichts zu tun, und dann in einer trostlosen Baracke, wo nichts besonders ist ... natürlich ist das Langweilig, egal wie schrecklich es ist!

Auch die Schuldfrage versucht der Autor zu behandeln, und zwar auf seine ganz eigene Art und Weise.

Die Schreibweise ist zwar etwas gewöhnungsbedürftig, aber das Buch ist gar nicht so dick und sollte relativ schnell gelesen sein. Wer also mal einen anderen Einblick in Auschwitz und Co bekommen möchte, dem empfehle ich dieses Buch!

27. Oktober 2012

Das letzte Projekt


Ihr lieben, es ist vollbracht! Ich habe das letzte Nähprojekt aus dem Nähmaschinenführerscheinbuch genäht! Es hat ein wenig gedauert, warum auch immer, aber nun ist es fertig :) Darf ich vorstellen: Frida!


Fridas großer Bruder ist der Freddy aus dem Buch. Er ist Beifahrer, bestimmt ein sehr abenteuerlicher Besuch! Die gute Frida ist aber eine ruhigere Genossin, sie hängt lieber an Türen.
 




Vielleicht bekommt Frida nachträglich noch ein paar hübsche Wimpern, aber eigentlich bin ich ganz zufrieden mit ihr. 
Ich musste ein Foto von ihr auf der Website hochladen und bekomme dann hoffentlich bald meinen Nähmaschinenführerschein :D

Bald folgt ganz bestimmt auch noch eine Rezension des Buches, jetzt, wo ich damit durch bin!

26. Oktober 2012

Fragen am Freitag mit Fotos Nummer 6

Willkommen, neue Leserin, ich freu mich das du da bist! :)


Heute ist mal wieder Freitag, also mache ich auch mal wieder mit: Steffi hat Fragen gestellt und viele andere beantworten sie mit einem Foto, so wie ich.
Viel Spaß!


1) Gelacht und gekauft?

Wundersüße Servietten. Auf der Vorderseite sind die zwei noch Jung, auf der Rückseite dann schon Greise :)

 

2) Was überlegst du gerade?

Das passt gut, denn gerade, in diesem Moment, um 7:15 Uhr überlege ich, ob ich nachher allein joggen gehe. Es ist rattenkalt draußen. Und der Herzmann schmeißt mit Bazillen um sich. Ich bekomme bestimmt auch was ab. Ach ich weiß nicht.
3) Was machst du Freitagabend?

Ich bin mal wieder in der Heimat und werde dort entweder Lesen oder ein wenig Handarbeiten, vermutlich.

4) Für köstlich befunden?

Da wo es AL DIe schönen Dinge gibt gab es special Winterschokolade. Die kenne ich schon aus dem letzten Jahr und hab sie geerne gefuttert. Also Nachschub! (Bis jetzt ist aber noch nichts angebrochen, ich plane erst ab November Weihnachtszeug zu futtern.)
5) Deine Herbstdeko?

Das Bild zeige ich gerne nochmal, da bin ich sehr stolz drauf :) Ansonsten findet ihr den Rest hier 



Das war es dann auch schon von mir. Ich warte jetzt erstmal bis es hell wird und vielleicht, ganz vielleicht gehe ich dann joggen. Vielleicht aber auch nicht.

25. Oktober 2012

Grannys 59-68 oder auch Beine bis zum Himmel!



Und damit hab ich mehr als die Hälfte! Jaaaa :) Ich mach jetzt Vanillepudding.





24. Oktober 2012

Kinderspielzeug

Mami und Papi wollen ihren kleinen Schatz glücklich machen. Unbedingt und um jeden Preis.
Praktisch! So wird so viel Spielzeug hergestellt, dass keiner mehr weiß wo ihm der Kopf steht, und absolut horrende Preise können verlangt werden. Eltern zahlen sowieso. 
Ich habe meine letzte Hausarbeit über Spielzeug geschrieben, allerdings um die 1960er rum. Da war das alles noch anders, die Tendenzen zeigten sich aber auch. Was würden die Leute von damals wohl zu dem heutigen Angebot sagen?
Vor ein paar Tagen ist jedenfalls mit der wöchentlichen Werbung ein Weihnachtskatalog hier ins Haus geflattert und meine persönlichen Highlights Lowlights wollte ich euch gerne zeigen.

Das moderne Töpfchen für das moderne Kind! Mit Musik und Lichtertara, damit ihr Kind von seiner eigentlichen Aufgabe abgelenkt wird! Auf Seite 300 finden sie unsere Ausstattung für ihr WC mit Fernseher, Dolby Surround und DVD-Player, denn ihr Kind wird von nun an ohne Sound und Flackerei kein Tröpfchen abgeben!



Der Fernseher ist kaputt, das Kind schreit und Sie wissen nicht wohin damit? Die Babyschaukel ist Ihr Retter! Kind rein, Knopf drücken und es wird so abgelenkt vom Rattern der Maschine, Mobile und Musik, dass es sie garantiert vergisst und Sie in Ruhe Ihre Fingernägel lackieren können!

 


Eine der wenigen mir sympathischen Seiten. 
 


Für hastige Eltern: Schon farblich wird beim Durchblättern klar, dass diese Seiten für Mädels sind.

 


Und die hier für rebellierende Mädels. Immernoch pink, aber dazu voll krasses schwarz!
 


Stereotype und so? Eltern wollen emanzipierte Kinder? Na dann bekommt das Töchterchen erstmal ihre ersten Putzutensilien, in pink, damit klar ist wo der Hammer hängt.
 


Und dann wird genäht! Vielleicht sollte ich mri die auch zulegen?

 


OH MEIN GOTT sind die Fashionistas modisch! Oh man ... ich habe das Bedürfnis in diese Gesichter reinzuhauen. Schon wie sie da rumstehen und mich arrogant anschauen ... gut, dass Kinder nicht so sind. Und dann mit drei Jahren schon wissen, was in ist. Weil die Mode die Kids ja überhaupt gar nicht unter Druck setzt.

 


Für das moderne, technisch begabte Kind, das nicht mehr weiß wie ein Stift gehalten werden muss gibt es jetzt das elektronische Tagebuch. Gut, dass nur Mädchen Tagebuch schreiben, für Jungs wäre die Farbe ja voooooll peinlich. Übrigens ab 6 Jahren, heutzutage sind die Kinder ja eh alle hochbegabt.

 


Das nächste Bild fand ich nicht so schrecklich (ja, es ist wieder pink und DAS ist schrecklich), ich fands eher lustig, dass der Spiegel magisch ist und die Wahrheit zeigt. Ein anderes Kind, das gar nicht mal so gekünstelt glücklich lächelt. Witzig!
 


Ein echter Mann braucht mit zwei Jahren seinen ersten elektronischen Fahrsimulator. Logisch, wie soll er sonst jemals Autofahren lernen?



"Und das war unser erstes Date. Danach bin ich mit dem Ding vor einen Baum gefahren und sie war weg. So ein Mist!"

 


Also wirklich, JEDES Kind braucht nen Spidermanhandschuh der Wasser oder Fasern schießt. Entschuldigt, Jungs natürlich nur. Weil ... weil ... 

 


Hier blieb mir die Spucke weg. Die Dinger stehen bestimmt neben Papas Porsche in der Garage und sind ja sooo cool! Kind weiß zwar nicht, was es damit machen soll, wie man dem kleinen Jungen ansieht, aber es ist definitiv eine Snob-Züchtungsmaschine.

 


Baby Born ist was für Babys. Jetzt gibt es Hunde, die voll real überall hinpissen! Kuscheln kann man damit zwar nicht, weil er aufgrund von Elektronik steinhart ist, aber er kann pinkeln! Yaaay!

 

 Damit Mutti und Vatti ruhig schlafen können gibt es jetzt das erste Spionageset. Okay, das gibt es schon lange, aber egal. Trotzdem seeehr gruselig. Aber wenigstens muss man dann nicht von der Couch aufstehen und nach dem Kind gucken!




So, jetzt sind wir alle absolut begeistert und fahren direkt zum nächsten Geschäft um all das für unsere schon oder noch nicht existierenden Kinder zu kaufen. Das braucht man nämlich. Unbedingt.




Wer die Ironie nicht findet ist selbst Schuld :D

Was sagt ihr zu dem ganzen Zeug? Findet ihr irgendetwas davon notwendig? Seid ihr begeistert von der neuen Technik oder eher Anti, so wie ich?

22. Oktober 2012

Geh nicht mit nassen Haaren raus ...

...sonst wirst du krank!
Ein typischer Mutti-Satz, oder? (Wobei das nichtmal stimmt, aber egal).
Wer also nasse Haare hat und trotzdem rausmuss, der sollte sich ne Mütze überziehen. Vielleicht eine wie meine?
Und ein Lesezeichen habe ich aus nem Aufkleber, etwas Pappe und ein wenig Nagellack auch gebastelt :)










 Die Anleitung zur Mütze gibt es auf diesem Blog sowie noch einige andere. Hat gut geklappt, gelernt habe ich, dass man im Notfall auch mit einer Haarklammer die Zopfnadeln abnehmen kann! Schon doof, wenn man die Hilfsnadel in der Vorlesung nicht mit hat, aber unbedingt weiterstricken möchte.
Jaja. 
Ein paar Bilder noch für euch, dann bin ich auch erstmal wieder weg.















PS: Ich schaffe beim Joggen mittlerweile zweimal 10 Minuten! Unglaublich! Es geht also wieder voran, die halbe Stunde kommt immer mehr in Sicht.

PPS: Hat jemand von euch zufällig ne Mikrowelle über oder kenne jemanden?

21. Oktober 2012

Nachtrag und Vorschau

Weil Fräulein Tschirp so lieb fragte, hier ein paar Spiegelbilder:




Ein schmuckes Schmuckstück, oder? Mir gefällt er sehr, so schön Antik und verziert :) Leider ist unser Flur eigentlich zu schade dafür, so düster und eigentlich ohne Platz. Der Spiegel ist fast immer hinter der Badezimmertür versteckt.

Und weil ich heute ranzig aussehe und nicht vorhabe, das zu ändern, gibt es erstmal nur ein langweiliges Bild von meiner gestern fertiggestellten Mütze, morgen dann ein Tragefoto:

 

Und jetzt macht euch einen schönen Sonntag! Ich gehe nachher joggen, vermutlich, und muss Unikram machen. Juhu!

20. Oktober 2012

Fragen über Fragen

Das liebe Fräulein Tschirp hat mich getaggt .
Es sind die bekannten 11 Fragen, bzw dieser Tag, der vor ein paar Tagen schon auf meinem Blog angekommen ist und von dort nicht weiter, weil ich keine Lust habe 11 Blogger zu suchen. Ich bin echt mies, ich weiß.

Aber weil ihr beim letzten mal ganz angetan wart, werde ich die Fragen der lieben Dame beantworten. Mir nochmal 11 Dinge über mich auszudenken schaffe ich nicht, also nur die Fragen. Aber immerhin, oder?

Los gehts also!

1. Absoluter Lieblingssong...
Walking in Memphis liebe ich sehr. Und tausend andere Lieder, gibt es hier jemanden der felsenfest nur ein Lied als Lieblingslied betiteln würde? Ich nicht. Ist stimmungsabhängig und sowas alles.
  
2. ... und welche Erinnerung ist damit verbunden?
Oh. Das weiß ich gar nicht. Ich höre es einfach sehr gerne. Es erinnert mich an Abenteuer, fremde Menschen, reisen ...
 
3. Lieblingsstück in deiner Bude?
Mein Spiegel, der ist einfach unglaublich schööön. :) 
 
4. Bestes Buch, das du gelesen hast?
Da steht "Carpe Diem" ganz weit oben auf der Liste. Habe ich auch hier schon vorgestellt. Ansonsten ist es hier wie bei den Liedern: Schwierig!
 
5. Kitsch, Kunst oder kitschige Kunst? 
Was dominiert in deinem Lebensraum?
Kiiiitsch! Ich steh auf Blümchen und Rosa und Schnörkel, allerdings halte ich mich dem Herzmann zuliebe auch etwas zurück. Und Kunst ist ja meist voll edel und teuer.
 
6. Ausbildung oder Studium?
Im moment Studium, ich denke auch dabei bleibt es. Eine Ausbildung wäre durch die Praxisanteile aber bestimmt auch nicht schlecht gewesen.
 
7. Dein liebstes Schmuckstück?
Eine geerbte Kette von meiner Uroma und eine Bernsteinkette die ich zum Abi bekommen habe.
 
8. Brille? Hinkebein? Überbiß?
Welche körperliche Schwäche hast du?
Eine Brille, beziehungsweise Kontaktlinsen. Maulwurf-Ich!
Und ein mieses Hohlkreuz, dass mir jede Steh-Party versaut.
 
9. Wieso blogst du?
Aus Spaß an der Freude, Mitteilungsbedürfnis und weil es einfach schön ist.
 
10. Welche Blogs liest du gerne und wieso?
Am liebsten mag ich kreative Blogs, solche, wo man Posts sieht und denkt "Wie schööön". Besonders stehe ich auf Handarbeiten, das inspiriert mich. Und Blogs, die persönlich sind, und nicht 08/15.
 
11.Dein Lebenstraum?
Hatte ich das nicht schon? Ein Leben, in dem ich glücklich bin. Mit viel Liebe und unbedingt Kindern. 
 

19. Oktober 2012

Lirumlarum



Weil ich euch eigentlich heute meine fertiggestrickte Mütze zeigen wollte, das aber zeittechnisch gar nicht ging, weil Mütze noch nicht fertig, gibt es nun ein paar totaaal wichtige Ereignisse aus meinem Leben. Und trotzdem eine Mütze. Die habe ich für die Möhre gehäkelt, weil sie so nackig aussah ohne. Seht ihr, wie glücklich sie nun ist?

Eine Rocher-Torte. Jaa, sie ist genauso lecker wie ihr sie euch vorstellt. Unglaublich mächtig und praktisch kalorienfrei, könnt ihr euch sicher denken, oder?


Ein Bild, das in einem Café hängt und das ich mag. Einfach so. Es hängt übrigens auf der Damentoilette. 

 


Ein gestricktes Taschentuchding. (Ja, ich weiß wie sie heißen, aber ich habe dann Assoziation mit Feuerwehr und Krankenwagen und Polizei und das macht mich unglücklich.)

 



Dieses Foto ist vor etwas über einem Jahr entstanden, zu der Zeit, als der Herzmann und ich einige Male per Zug nach Dortmund cruisten (ich versuche Zugfahren cool zu machen, merkt ihr?) um Wohnungen zu beschnuppern. Ich fand den Himmel schön, das Handy aber die Spiegelung toller. Schade!

 


Das ist unser Wohnzimmer. Ja, so sieht es jetzt auch noch aus. Wir sind arme Studenten! Zeitungen wärmen wenigstens ein bisschen ... Spaß beiseite. Ja, es ist unser Wohnzimmer, aber nun ist es möbliert und um einiges schöner. Die Zeitungen dienen als Unterstützung der Vorstellungskraft. Ich sitze auf dem Sofa, vor mir ist der Couchtisch, links im Bild ein Stück Expedit und rechts in der Ecke der Fernseher. Klar? Klar.

 

So, jetzt seid ihr bestimmt total geflasht von diesen wichtigen Informationen und freut euch.
Ich hab jedenfalls mein "möönsch, ich wollte heute posten"-Gefühl verjagt und kann nun das Wochenende genießen. 
Tut das bitte auch! Wir haben über 20°C hier, aber es wird vermutlich das letzte mal für viele, viele Monate sein, also nutzt es!