29. April 2015

Streifen-Tunika

Hallo ihr Lieben,

vor ziemlich vielen Monaten schon kaufte ich mir meine erste Ottobre, weil mir einige Schnitte darin gefielen. Bis zur Umsetzung eines davon hat es ja irgendwie ewig gedauert, aber nun habe ich es endlich geschafft und auch in diesem Bereich mal Erfahrung sammeln können. Die Anleitung fand ich schonmal um einiges einfacher verfasst als bei Burda und viel weniger kryptisch, das gefällt mir. Dafür sind die Schnittmusterbögen kleiner und irgendwie noch durcheinanderer. Irre, dass das noch geht. Jedenfalls sagte mir die Tunika sofort zu - in der Zeitschrift haben sie aber auch wirklich eine tolle Version davon abgebildet, den Stoff würde ich sofort kaufen. 



Meine Version gefällt mir allerdings auch ziemlich gut. Mit Jersey habe ich wirklich noch nicht viele Erfahrungen, ein bisschen Respekt hatte ich deshalb schon vor diesem Projekt. Das Zuschneiden war erstmal recht einfach, und nach den ersten Nähten war ich auch etwas beruhigter. Es dauert mit meiner Maschine zwar ewig, weil deren Elastikstiche ungefähr drölfzig Mal vor und zurück gehen, trotz volle Möhre aufs Pedal kommt man da nur langsam voran und schaut währenddessen fassungslos der rasant leer werdenden Garnrolle zu. Und sollte man sich mal vernähen - Pech gehabt, diese Nähte lassen sich nicht wieder auftrennen, es sei denn, man möchte den Stoff danach wegschmeißen. 


Ich summiere mal kurz: Wenig Jersey-Näh-Erfahrung + unauftrennbare Nähte + Stoff mit Streifen (ich Depp). Daher fallen dem geübten Auge einige Fehler auf: Die Streifen an den Falten vorne treffen nicht aufeinander, und hinten ist es auch etwas schief geworden. Ehrlich gesagt ist mir das aber (noch) egal, ich bin froh, dass ich alles hinbekommen habe. Gesteckt habe ich die Nähte übrigens alle ordentlich, leider ist der Stoff aber sehr dünn und schiebt sich ungleichmäßig unter der Maschine durch. Der gute Wille war also schon vorhanden. 


 Noch ein bisschen was zur Anleitung: Die war gut nachzuvollziehen, ich würde mal sagen, in Ordnung. Klar muss man ein bisschen mitdenken, aber das ist bei Zeitschriften nunmal so. Ich habe mich nach dem Messen für Größe 40 entschieden, an den Seiten aber nochmal ordentlich was weggenommen. Weil der schwarze Stoff nicht ganz so dehnbar ist, wäre es an den Ärmeln wohl zu eng geworden in 38, aber beim nächsten Mal versuche ich auf jeden Fall ne Nummer kleiner. Auch wenn ich dann nochmal alles abpausen muss ...
Ein bisschen verlängert habe ich die Tunika auch, weil ich sie auf jeden Fall als Kleid tragen können wollte. Das Beste ist: Sie hat Taschen! Taschen sind für meine Arbeit sehr, sehr praktisch. Und da ich kein Mensch bin, der seinen Kleiderschrank in "Arbeit" und "Freizeit" unterteilt, ist dies hier ein super Stück für jede Gelegenheit. Ich habe es auch schon ausgeführt und niemand hat gesehen, dass es selbst gemacht ist. Und ich fand es urgemütlich und trotzdem nicht schluffig.
Übrigens wirft es nicht immer so schäbige Falten, ich weiß auch nicht, wieso das auf allen Bildern so ist. Hat mir halt keiner gesagt ...


Das war mein Beitrag zum heutigen Me Made Mittwoch, ich gehe jetzt gleich mal schauen, was noch alles hergezeigt wird. 





25. April 2015

Rezension: Bezaubernde Babymaschen

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch heute ein Buch vorstellen, dass über das Bloggerportal zu mir gefunden hat. Eine feine Sache für Blogger, die Rezensionen verfassen, dort kann man sich dann nämlich Bücher aussuchen. Und zwar nicht nur "Lesebücher" sondern auch Sachbücher, also habe ich mich unter den Handarbeitsbüchern mal ein wenig umgeschaut und ein Buch geordert.


Bezaubernde Babymaschen heißt es, kommt von einem Verlag genannt Bassermann Inspiration, einem Unternehmen der Verlagsgruppe Random House. Das Buch ist aus dem Französischen übersetzt und zeigt 121 Modelle. Darunter nicht nur Hosen und Jacken, sondern auch Schuhe, Mützen, Decken, Schlafsäcke und ein Spielzeug. Eine große Bandbreite also. 


Der Aufbau des Buches ist ganz gut durchdacht: Zunächst gibt es eine schlichte Übersicht über die Modelle, jedes ist schlicht abgebildet. Danach folgen etwas schönere Arrangements der verschiedenen Teile mit ein bisschen mehr Deko, und dann die Anleitungen zu den Modellen. Eine kleine Strickschule ist auch noch mit dabei. 
Die Anleitungen selbst sind in Ordnung, denke ich. Natürlich habe ich nicht alle nachgestrickt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Angabe des Materials, da steht oft nur Strickgarn und die Zusammensetzung, man muss sich also anhand der Maschenprobe orientieren. Ganz hinten ist dann aber noch einmal eine Auflistung der Originalgarne zu finden, mit ein bisschen blättern geht es also.

Die Modelle selbst finde ich wirklich schön, sie sind häufig schlicht und haben doch immer ein gewisses etwas. Gewünscht hätte ich mir die Stücke natürlich an Babys, das sieht dann doch besser aus als wenn sie so glatt an einem Bügel hängen. Aber das ist ja hier jammern auf hohem Niveau. 
Ich wollte gerne ein Teil stricken, um euch eine bessere Rezension geben zu können. Die Pullover haben mich dann bei näherer Betrachtung doch weniger begeistert, da sie alle ganz klassisch mit Ärmeln gestrickt werden, die nachher eingenäht werden. Finde ich bei so kleinen Stücken nicht sehr ansehnlich und ist mir auch irgendwie zu fummelig. Deshalb habe ich die Hose vom unteren Bild versucht, allerdings ist die Anleitung nun wirklich Murks.

Man startet mit einem Bein bis zum Schritt, strickt ein zweites und soll sie dann mit 3 M dazwischen zusammenfügen. Das haut aber mit dem Muster überhaupt nicht hin, egal wie ich es versucht habe, es ging nicht. Es ist aber auch wirklich kompliziert gewesen, mit dem Muster sollte man mittendrin in der Tabelle anfangen und die verschiedenen Größen waren auch sehr wirr angegeben. Sonst kenne ich es so, dass beispielsweise die unterschiedlichen Anschlagmaschen mit Schrägstrichen getrennt werden, hier war es aber jedesmal so: G1: x Maschen, G2: x Maschen, G3: x Maschen. Das ist in diesem Beispiel noch einfach, wenn es aber um mehrere Abnahmen geht: G1: 3 mal x Maschen jede 2. Reihe, G2: 4 mal x Maschen jede 3. Reihe ... usw. 
Ich kenne einfach bessere Anleitungen, da bin ich dann zu faul, mich großartig durchzukämpfen. 

Deshalb ist das ganze Buch bestimmt nicht schlecht, ich werde sicher mal als Inspiration darin blättern, und die Muster lassen sich ja auch super auf eigene Projekte übernehmen. Trotzdem würde ich es mal mittelmäßig bewerten, es wirkt einfach wenig durchdacht, zumindest die eine Anleitung, vielleicht habe ich da auch die schlechteste rausgegriffen, wer weiß.





23. April 2015

Stricken mit Tiffany

Hallo ihr Lieben,

willkommen zum heutigen Rums hier auf meinem Blog. Ich werde heute das letzte Projekt vorstellen, dass in der Übergangswohnung fertig geworden ist und damit halbwegs den aktuellen Stand einholen. Das ist doch mal was, oder?


Debil grinsend präsentiere ich den weichesten Schal, den ich jemals angefertigt habe. Er ist super lang, sodass ich ihn gemütlich zweimal wickeln kann, wiegt dabei aber nur knapp 170 Gramm. Eine Wolke quasi, die sich wärmend um den Hals legt. 

Das Garn heißt Tiffany und ist von Lana Grossa. Es besteht unter anderem aus Seide und Mohair und ist bisher das einzige Flauschgarn, dass ich an mir ertragen kann. Die Silkhair zum Beispiel piekst mich tierisch. Ich denke, dass es an der Seide liegt. Die führt natürlich dazu, dass das Garn auch nicht ganz günstig ist. Während meiner Aushilfszeit im Wollladen bin ich andauernd um das Garn herumgeschlichen, habe es gestreichelt und bin wieder gegangen. Jeden Tag der Versuchung ausgesetzt zu sein ist ein bisschen gemein! Als ich dann wusste, dass ich nun gehen werde, habe ich beschlossen sie mir selbst als eine Art Abschiedsgeschenk zu machen und 7 Docken davon mitgenommen, einen Schal hatte ich geplant. 

Relativ schnell hatte ich mich dann für eine Anleitung aus meiner Queue bei Ravelry entschieden, The Danish Forests. Ein bisschen Bammel hatte ich, dass das flauschige Garn das Muster verschwinden lässt, aber das ist zum Glück nicht passiert. Es lässt sich übrigens ziemlich simpel stricken, wie häufig bei Mustern muss man einmal drin sein und kann es dann auch ohne Anleitung. Und bei so einem langen Schal hat man ja doch einige Wiederholungen...

Ich habe einfach immer weiter gestrickt, bis das Garn alle war, und dann abgekettet. Gewaschen, ein wenig gezupft und getrocknet und dann schon sehr viel getragen.Und überlegt, ob ich mir nicht doch noch einen Pullover aus dem Garn stricken muss. So, so weich!







22. April 2015

Mama: Flauschjäckchen

Hallo ihr Lieben,

zum heutigen Me Made Mittwoch habe ich mal wieder meine Mama zu mir eingeladen. Die hat nämlich noch zwei fertige Projekte zu zeigen; seit Wochen versuchen wir schon Fotos zu machen, und am Wochenende hat es sich endlich ergeben. 


Das Garn für diese Jacke bekam sie zu Weihnachten geschenkt, auf Wunsch. In der Filati vom letzten Winter war das gute Stück zu sehen, dann haben wir es nochmal in echt in einem Handarbeitsgeschäft gesehen und sie war verliebt. Genau das, in genau der Farbe bitte.


Ein paar Änderungen hat sie dann aber doch vorgenommen. Die Ärmel sind weniger trompetig und natürlich länger, genau wie die gesamte Jacke. Lange Frauen brauchen lange Jacken. Und den Kragen hat sie auch verändert, im Original ist ja quasi keiner da. Der hier ist doppelt so lang gestrickt wie ihr ihn auf den Bildern seht, dann umgeklappt und festgenäht.


Das Garn heißt Bombolo und ist von Lana Grossa. Es ist ziemlich flauschig, die Jacke wärmt jedenfalls ordentlich und muss jetzt wohl erstmal ein paar Monate eingemottet werden. Ohne Motten, versteht sich. Meine Mutter trägt die Jacke offen, aber wenn sie möchte, verschließt sie sie mit einer Art großer Sicherheitsnadel, auf dem zweiten Bild kann man die erahnen.


Steht ihr gut, oder was meint ihr?






20. April 2015

Kleinigkeit zum Wochenstart: Utensilos aus alter Hose

Hallo ihr Lieben,

willkommen im Frühling. Es geht nun so richtig los, die Blätter und Blüten sprießen um die Wette, die Sonne strahlt. Ich habe letzte Woche mit meiner Mama zusammen ein kleines Wollshopping gemacht, die Kreation der Sommergarderobe beginnt also ebenfalls. 

Dazwischengeschoben habe ich dann aber doch noch ein kleines Nähprojekt. Die Mama des Herzmanns feierte nämlich am Wochenende ihren Geburtstag, und da komme ich ja nicht umhin, eine Kleinigkeit zu nähen. Die Idee dafür lieferte sie uns sorgar selbst, vor Monaten hatte sie mir mal einen Ausschnitt aus einer Zeitung gegeben: Aus alten Jeans wurden dort Utensilos und ähnliche Dinge genäht. 


Eine Jeans haben wir in unserem Stapel nicht mehr gefunden, aber eine graue Hose hatte der Herzmann, die eh nicht mehr gut saß. Wir haben also ein wenig zusammen überlegt, Kombistoff gefunden (links Ikea, rechts Stoffladen, beides karierte Baumwolle) und die Größen festgelegt, und dann habe ich fröhlich herumgeschnipselt und genäht. Für das größere Körbchen wollte ich gerne die Taschen wiederverwenden, das hat auch ganz gut geklappt. Beim nächsten Mal würde ich allerdings den Futterstoff direkt einschlagen und an den Bund annähen, der ist schließlich schon ordentlich abgeschlossen. So wie ich es diesmal gemacht habe ist er eben halb eingeklappt, das ist an manchen Stellen ziemlich wuchtig.

Genäht habe ich übrigens nach der Anleitung von Farbenmix.
Gefüllt haben wir die Körbchen mit einer Pflanze und ein wenig Leckereien. Und das Ganze ist super angekommen, sie hat sich sehr gefreut und mehrfach bei mir bedankt; allen Gästen von den Körbchen berichtet. So soll es doch sein. Nun hat sie den Popo ihres Sohnes immer auf dem Tisch ;)





16. April 2015

Krampfader Stulpen

Hallo ihr Lieben,

und willkommen zum RUMS bei mir auf dem Blog. Bei dem Titel macht ihr vermutlich große Augen - das erkläre ich euch aber gerne. 
Und zwar habe ich noch knapp im letzten Jahr ein Paar Stulpen gestrickt. Aber keine 0815 Stulpen, nein: ich habe mir da mehrfach den Teufel auf die Nadeln geholt. Zum einen sind die Dinger sehr überdimensional, im Fachjargon vermutlich "Overknee" genannt. Dann gibt es da Zöpfe. Und zu guter letzt habe ich mit schwarzem Garn gestrickt. Einige von euch hauen sich vermutlich gerade mit der flachen Hand vor die Stirn, das habe ich zumindest zwischendurch immer wieder getan. Aber ich wollte es ja so, und es hat sich auch irgendwie gelohnt. 


Sehr sexy sehen so Beinfotos von schräg oben leider nicht aus, aber damit müssen wir jetzt leben. Ebenso damit, dass man wegen des schwarzen Garns kaum etwas erkennen kann. Deshalb verlinke ich hier mal die Anleitung und erzähle ein bisschen was: das untere Bündchen ist ganz simpel 2re/2li, das obere besteht aus ner Menge kleinen Zöpfen. Und einer davon zieht sich als Blickfang das Bein entlang. Ein bisschen wie diese Naht bei so Strumpfhosen, nur in weniger sexy, weil eben dicke Wolle.
Gestrickt habe ich mit Karisma von Drops und auf einem Nadelspiel. Ich kann nun wieder relativ gut über 4 Maschen ohne Zopfnadel zopfen, das hat allerdings etwas Übungszeit benötigt. 


Die drei Teufelchen (schwarz, Größe, Zöpfe) erklären auch, warum ich über zwei Monate an den Teilen gestrickt habe. Sie wollten einfach nicht fertig werden. 
Getragen habe ich sie dann direkt, nachdem sie fertig waren, an Silvester. Aus Erfahrung ist es nämlich ziemlich kalt nachts, wenn man da so steht und Böller beguckt. Mir war tatsächlich ganz und gar nicht kalt, leider haben die Stulpen aber ziemlich an Größe gewonnen. Ich habe deshalb im oberen Bündchen fachmännisch mit viel Pfusch - ist schließlich schwarz - dünnes Gummiband eingezogen. Nun sitzen sie da, wo sie sollen, und wärmen mich; das allerdings wohl erst wieder gegen Ende des Jahres. 
Das letzte Foto ist einer der kläglichen Versuche, in der Übergangswohnung (1 Zimmer) eine Ecke zu finden, wo gutes Licht ist und ich gegenüber die Kamera abstellen kann, und zwar auf einer Höhe, die mich nicht umproportioniert. 
Nunja. 
 





15. April 2015

Blümchen Sorbetto

Hallo ihr Lieben,

heute wird ein herrlicher Tag! Passend dazu habe ich ab dem Abend Nachtdienst, sodass ich den ganzen Tag draußen verbringen kann. Wenn das mal nicht schön ist. 
Zu dem sonnigen, warmen Wetter passt das neueste Kleidungsstück in meinem Schrank hervorragend.


Das hier ist mein zweites Sorbetto-Top, denn nach dem ersten stand sofort klar, dass ich das nochmal nähen möchte. So ein schöner Schnitt für Baumwoll-Stoffe, sitzt gut und macht doch einiges her. Nachdem ich mein erstes Top genäht hatte, habe ich auch sofort durch meine kleine Stoffkiste geschaut auf der Suche nach weiterem Sorbetto-Material. Den klassischen Ikea-Blümchen Stoff hatte ich dabei in den Händen und fand ihn perfekt für den Schnitt, allerdings hatte ich meiner Meinung nach etwas wenig davon. Im neuerlichen Näh- und Stoffaufbrauchwahn allerdings habe ich beschlossen, auf Dinge wie Fadenlauf und Co zu pfeifen und mit viel Puzzelei ein Rückenteil und das Vorderteil eben in zwei Teilen herausbekommen. Deshalb seht ihr in der Falte nochmal eine Naht. Daran störe ich mich aber gar nicht, ich finde, es sieht doch aus wie gewollt, oder?
(Wir haben hier übrigens kein Bauchblitzer, ich trage ein rosafarbenes Top drunter)


Am Wochenende war es im Wald noch etwas zu frisch für nur ein Top, aber mit der Strickjacke drüber fand ich es ziemlich schick. Nur das Tuch passt farblich nicht so ganz, da muss ich wohl mal ein neues haben, oder stricken ... 

 Beim letzten Sorbetto-Top habe ich die Ärmel- und Halsausschnitte mit selbst gemachtem Schrägband eingefasst. Das sieht schön aus, war eine Heidenarbeit und recht fummelig, weil ich es zu schmal gemacht hatte. Um der Arbeit des Schrägband-Herstellens zu entgehen, habe ich diesmal ein farblich passendes im Laden gekauft. Faule Socke ich, denn so Schrägband aus Baumwolle liegt doch wohl besser an als dieses übliche, raue. Nun steht der Halsausschnitt etwas ab und ein winziges bisschen kratzig fühlt es sich an, aber nicht so, dass es stören würde.


Ich bin trotzdem sehr zufrieden und mir sicher, dass ich dieses Top eventuell durchgehend tragen werde, denn das Muster liebe ich einfach. 
Was ihr auf dem obigen Bild sehen könnt: Ich habe mich in einem Vokuhila-Saum versucht, da ich das Top eigentlich verlängern wollte. Beim Rückenteil hat das noch geklappt, bei den Vorderteilen dann nicht mehr. Den Effekt mag ich ganz gerne.

Ich trage mein Top jetzt zum Me Made Mittwoch und schaue mal, was ich dort an Inspiration sammeln kann.